Porträtfoto von Nathalie Schöffmann, mit langen, mittelblonden Haaren und blauen Augen
ORF/Graf Film
Nathalie Schöffmann – ehemals Birli – spricht über ihre Entführung und wie sie ihrem Peiniger entkommen ist.

True Stories: Das zweite Leben von Nathalie

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Im Juli 2019 ist die junge Triathletin Nathalie Schöffmann, geborene Birli, in der Nähe ihres Wohnorts bei Graz entführt worden. Aus eigener Kraft und dank ihres unbeugsamen Willens kann sie ihrem Peiniger entkommen und damit ihr Leben retten. Zunächst. Diese Doku beginnt, wo der fiktionale True-Crime-Thriller ‚Ohne jede Spur - der Fall Nathalie B.’ endet: mit Nathalies Weg in ihr zweites Leben - dem Kampf gegen die Angst, das Streben nach Normalität und die Rückkehr in den Alltag.

Koproduktion Graf Film/Zeitsprung pictures/ORF

Bild von
Nathalie beim Interview - auf einem Tisch hinter ihr steht eine Vase mit lilafarbenem Flieder
ORF/Graf Film
Nach der Entführung ist vieles nicht mehr wie bisher: Nathalie kämpft gegen die Angst, für eine Normalität und um die Rückkehr in den Alltag.
Das Filmteam hat im Wohnzimmer alles für das Interview aufgebaut, Michael Mueller und Nathalie sitzen sich dabei gegenüber
ORF/Graf Film/Christian Stoisser
Michael Mueller im Gespräch mit dem Entführungsopfer Nathalie
Ivana Strimel sitzt in ihrer Wohnung, für ihr Interview ist sie umgeben von Kameras, Mikrofonen und Beleuchtungsmittel
ORF/Graf Film/Christian Stoisser
Ivana Streimel, Nathalies Mutter, spricht über ihre Tochter
Hubert Miedl im Landeskriminalamt Steiermark, Kameras, ein Mikrofon und Beleuchtungskörper
ORF/Graf Film/Christian Stoisser
Hubert Miedl, Landeskriminalamt Steiermark, über die Fahndung nach Nathalie.
Nathalie bei einem sonnigen Tag im Freien, gelöst lächelt sie, hinter ihr unterhalten sich zwei Personen miteinander
ORF/Graf Film/Posch TV Filmproduktion/Christian Stoisser
Nathalie bei der Arbeit. Sie kann wieder einer Beschäftigung nachgehen.

(Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung)

Regie

Michael Mueller

Drehbuch

Michael Mueller

Kamera

Astrid Heubrandtner

Musik

Alberto Lovison