„Soko Donau“-Crossover in Spielfilmlänge mit Steinocher, Jürgens, Klebow und Kren als Dacapo
Die ORF-Top-Cops gehen 90 Minuten lang auf Verbrecherjagd und arbeiten erstmals mit den Leipziger „Soko“-Kolleginnen und -Kollegen zusammen. Denn als bei einem Konzert in Leipzig ein Wiener Stargeiger entführt wird, sind im Fall „Der vierte Mann“ vereinte Kräfte gefragt. Doch auch wenn alle dasselbe Ziel verfolgen, verläuft die Zusammenarbeit nicht immer ganz so reibungslos.
Neben Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch ermitteln in den Hauptrollen dieses ersten „Soko Donau“-Crossovers auch Melanie Marschke, Marco Girnth, Steffen Schroeder und Amy Mußul. In weiteren Rollen standen u. a. Thorsten Merten, Dominik Maringer, Karl Fischer, Susi Stach, Hans-Maria Darnov und Wolfram Berger vor der Kamera. Regie führte der „Soko Donau“-erfahrene Erhard Riedlsperger nach einem Drehbuch von Markus Hoffmann, Uwe Kossmann und Max Gruber.
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Leipziger Gewandhaus. Philipp (Dominik Maringer), ein virtuoser Geiger aus Wien, feiert nach dem Konzert mit Fan Luna. Während sie im Badezimmer ist, klopft es an der Tür. Doch es ist nicht der Zimmerservice, sondern ein Fremder mit einem Elektroschocker. Und dann ist Philipp verschwunden.
Die Spur führt nach Wien. Die „Soko Donau“ muss eng mit den Leipziger Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten. Was hat das alles mit Philipps Geige zu tun, die er von seinem alten Wiener Geigenlehrer erhalten hat?