
Liebesg'schichten und Heiratssachen - Der Podcast
Nina trifft Nia. Was war Michaels Niavaranis größte Liebesschlappe, was findet er romantisch, wie oft wurde er trotzdem schon verlassen und welchen Gag stiehlt er Nina Horowitz direkt im Studio? Im neuen „Liebesg'schichten und Heiratssachen“-Podcast von Nina Horowitz wird niemand verkuppelt. Doch auch hier geht's um die Liebe, um Beziehungen und alles, was dazu gehört. In jeder Folge lädt Horowitz einen Gast zum persönlichen Gespräch und spricht - mal mit Prominenten, mal mit Expert:innen - über die großen und kleinen Fragen des Liebens und des Lebens.
Mehr zum Inhalt von Folge 1: „Nia“ bei Nina
Nicht nur wohl, sondern beinahe „erotisiert“ fühlt sich Michael Niavarani im Podcast-Studio von Nina Horowitz mit all dem Schnickschnack und den Nippes, die die beiden umgeben – vom schwarzen Keramikpudel bis zum roten Neonherz, es fehlt an nichts. Beste Voraussetzungen also für ein Gespräch über die Liebe und die Lust. Und es zeigt sich schnell, dass Humor auch in „Nias“ Liebesleben eine gewaltige Rolle spielt: „Wenn ich nicht lustig wäre – ich hätte bis heute noch keinen Sex gehabt.“ Oder anders gesagt: „Mein Körper ist mein Kapital und wir sind in einer Wirtschaftskrise“, witzelt der einmal sogar zum lustigsten Österreicher gekürte Kabarettist aus eigener Erfahrung. Aber auch, dass man sich mit einem witzigen Spruch in einem Beziehungsstreit schnell mal auf dünnes Eis begibt, hat Niavarani schon erlebt: „Dann fällt mir einfach ein Satz ein, wo ich weiß: Bist du deppert ist das lustig, wenn ich das jetzt sag. Ich weiß aber gleichzeitig: Ich rüttle am Watschenbaum“. „Und sagst du es trotzdem?“, will seine Gastgeberin wissen. „Na sicher, ich kann nicht anders.“ Denn Humor, so Niavarani, ist eine Gehirnwindung „da kann man gar nichts dagegen tun“.

Nina Horowitz plaudert in ihrem Podcast aus dem Nähkästchen und erzählt über die „Liebesg’schichten“-Dreharbeiten, bei denen sie in den Wohnungen der Singles auch gern mal das eine oder andere Keramikfigürchen abstaubt, bevor das Filmen losgeht: „Man sieht ja bei der Kamera wirklich jedes Staubfluserl.“ Niavarani erkennt darin aber eine gefinkelte Strategie der „Kupplerin der Nation“: „Das heißt, du bist eigentlich sehr gefährlich – du verkleidest dich als Putzfrau, so gewinnst du Vertrauen und dann sagt man irgendwann zu dir – ‚Hearns, ich hätt‘ so gern a Frau. Finden Sie mir doch bitte eine’.“
Michael Niavarani spricht mit Nina Horowitz eine Stunde lang u. a. darüber, was Romantik für ihn bedeutet – Achtung, Spoiler: keine Sonnenuntergänge! –, über seine größte Liebesschlappe und das Scheitern von Beziehungen – insgesamt waren es bisher acht, die zu Bruch gingen –, aber auch über seine aktuelle, bisher längste Partnerschaft, die er seit 2014 führt, über Familie, das Sterben und den Tod. Sterben würde er selbst am liebsten beim Sex! „Weil dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich unsterblich werde, sehr hoch“, scherzt der Publikumsliebling.
Weitere sieben Folgen mit Nadja Bernhard, Helene Klaar, Thomas Stipsits, Pablo Hagemeyer, Gerti Senger, Lara Vadlau und Thomas Sykora
„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ ist vorläufig auf acht Folgen angelegt, die wöchentlich, immer ab Samstag auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar sind bzw. dienstags im Spätabend (23.00 Uhr bzw. 23.30 Uhr) auf dem Programm von ORF 1 (und ORF ON) stehen.
In Episode zwei (24. Februar) öffnet sich dann „ZIB“-Anchorwoman Nadja Bernhard beim Gespräch über die Liebe, während in der dritten Podcast-Sendung Österreichs bekannteste Scheidungsanwältin Helene Klaar (3.3.) mit Nina Horowitz über ihre beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte) Beziehungen spricht. In den weiteren drei Ausgaben sind Kabarettist Thomas Stipsits (10. März), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Narzissmus-Experte Pablo Hagemeyer (17. März) und noch ohne fixen Sendetermin Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel-Olympiasiegerin Lara Vadlau sowie Ex-Skirennläufer und ORF-Skiexperte Thomas Sykora zu Gast.