Animation - Ein Panda in Kung-Fu-Kampfpose vor einem Portal, hinter ihm führt eine steinerne Stiege einen Berg bis zum Gipfel, auf dem ein Palast steht
ORF/Telepool/Dreamworks

Kung Fu Panda

Kung Fu Panda

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Trubulenter Animationsspaß

Überraschend zum Drachenkrieger gekürt, muss der tollpatschige Panda Po die Kampfeskünste von Grund auf erlernen und bringt dabei Meister Shifu und seine ‚Furiosen Fünf’ zur Verzweiflung. Oscar- und Golden-Globe-Nominierung!

Animation - vier tierische Kung fu-Schüler mit ihrem Meister, nebeneinander im Luftsprung in Kampf-Pose, ein Affe, eine Schlange, ein Panda, ein kleiner, roter Panda und ein Schneeleopard
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Inhalt

Der tollpatschige Panda Po wünscht sich nichts sehnlicher, als Kung-Fu-Kämpfer zu sein. Schwerfällig und ungeschickt wie er ist, darf er aber gerade mal Suppen im Gasthaus seines Vaters servieren. Bis zu jenem Tag, an dem der alte Oogway den ultimativen Drachenkrieger auswählt. Ausgerechnet Po wird dazu auserkoren. Meister Shifu und sein bestens trainiertes Quintett der ‚Furiosen Fünf’ sind bestürzt: Po soll das durch den allseits gefürchteten Schneeleoparden Tai Lung drohende Unheil abwenden können?

Ein Pandabär als Kung-Fu-Kämpfer

Nach den Publikumhits „Shrek“ und „Madagascar“ erwiesen die Zauberkünstler von Dreamworks Animation erstmals den Kung-Fu-Klassikern des Ostens animationstechnische Ehre. Die Story um einen behäbigen Pandabären, der davon träumt, Kung-Fu-Kämpfer zu sein, begeistert durch jede Menge origineller Martial-Arts-Szenen, pfiffige Figuren, witzige Einfälle, und wird zusätzlich durch zahlreiche Popkultur-Referenzen belebt. Als erster Dreamworks-Trickfilm, der im IMAX-Format zu sehen war, nahm das $130 Millionen Dollar-Spektakel weltweit fast $632 Millionen Dollar am Box-Office ein.

Panda Po und sein Meister Shifu in derseleben Pose, beide stehen auf Felsen, sanft glühende Lichter schweben um sie in der Luft
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Panda Po und sein Meister Shifu

Hochkarätige Stimmengeber

Der Prominenz an Stimmen im Original (Jack Black, Angelina Jolie, Dustin Hoffman) steht die deutsche Synchronisation um nichts nach: Multitalent Hape Kerkeling leiht dem tollpatschigen Panda Po seine Stimme (Jack Black im Original), Tigress (Angelina Jolie) wird von Bettina Zimmermann gesprochen, Schauspieler und Profi-Synchronsprecher Thomas Fritsch ist die donnernde Stimme des gefährlichen Kriegers Tai Lung (Ian McShane), Gottfried John ist Kung-Fu-Lehrer Shifu (Dustin Hoffman) und Cosma Shiva Hagen schließlich steht hinter Vipers Stimme (Lucy Liu in der Originalfassung). Im März 2024 stürmt der knuffige Drachenkrieger mit seinem vierten Abenteuer „Kung Fu Panda 4“ erneut unsere Kinosäle.

Eine in einen seidenen Hosenanzug gekleidete Tigerin springt in Kampfpose, der Wald im Hintergrund ist aufgrund der Geschwindigkeit verwischt
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Tigress

Regie

Mark Osborne

John Stevenson

Drehbuch

Jonathan Aibel

Glenn Berger

Musik

Hans Zimmer

John Powell

Story

Ethan Reiff

Cyrus Voris

Stimme

Hape Kerkeling (Po)

Gottfried John (Shifu)

Bettina Zimmermann (Tigress)

Thomas Fritsch (Tai Lung)

Cosma Shiva Hagen (Viper)

Stefan Gossler (Monkey)

Tobias Kluckert (Mantis)

Ralf Schmitz (Crane)

Jochen Schröder (Oogway)

Jack Black (Po, engl. OF)

Ian McShane (Tai Lung, engl. OF)

Angelina Jolie (Tigress, engl. OF)

Dustin Hoffman (Shifu, engl. OF)

Jackie Chan (Monkey, engl. OF)

Seth Rogan (Mantis, engl. OF)

Lucy Liu (Viper, engl. OF)

David Cross (Crane, engl. OF)

Randall Duk Kim (Oogway, engl. OF)