Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Eragon

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Topbesetzte Verfilmung der Fantasy-Reihe

In einer Welt, in der Menschen, Zwerge, Elfen und andere Kreaturen friedlich nebeneinander leben, findet Bauernjunge Eragon ein Drachenei, aus dem die ansehnliche Drachendame Saphira heranwächst. Eragon ist es nun bestimmt, der Tradition der Drachenreiter zu folgen...

Im Bild: Ed Speleers.
ORF/RTL
Im Bild: Ed Speleers.

Inhalt

Der junge Eragon findet bei einem Streifzug durch den Wald ein geheimnisvolles blaues Ei. Als diesem ein Drache entschlüpft, erfährt er von seinem Mentor Brom und der Elfe Arya seine Bestimmung. Der in Vergessenheit geratenen Tradition der Drachenreiter folgend, ist Eragon dazu auserkoren, die Welt von dem tyrannischen Herrscher Galbatorix zu befreien. Gemeinsam mit seiner Drachenfreundin Saphira beginnt er den Kampf gegen die dunklen Mächte.

Im Bild: Ed Speleers.
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Im Bild: Ed Speleers.

Für sein Regie-Debüt nahm sich der mehrmals oscarnominierte Visual-Effects-Profi Stefen Fangmeier („Twister, “Master & Commander") den ersten Teil von Christopher Paolinis erfolgreicher Fantasy-Romanreihe vor und entwarf ein bildgewaltiges Universum voller Feuer speiender Drachen, traumhafter Landschaftsgemälde, finsterer Bösewichte, guter Feen und actionreicher Kampfszenen. Für 100 Millionen Dollar wurde die Produktion an malerischen Schauplätzen in Ungarn und Slowenien gedreht.

Im Bild: Sienna Guillory, Ed Speleers.
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Im Bild: Sienna Guillory, Ed Speleers.

Die Erfolgsgeschichte von „Eragon“

Als ein amerikanischer Fan von Fantasy-Abenteuern namens Christopher Paolini (geboren 1983) im zarten Alter von 15 Jahren eine Geschichte mit dem Namen „Eragon“ verfasste, konnte niemand nur annähernd ahnen, welche Erfolgsstory sich daraus entspinnen sollte. Zwei Jahre später gaben die Eltern des Jungen die Geschichte im familieneigenen Verlag in Montana heraus und tingelten durch die US-Bundesstaaten, um den Roman unter die Leute zu bringen.

Dank der Intervention eines Schriftstellers warf schließlich das renommierte Verlagshaus Random House ein Auge auf den 600-Seiten-Schmöker und brachte ihn im Jahre 2004 auf den Markt. In den USA verkaufte sich „Das Vermächtnis der Drachenreiter“ innerhalb von sechs Monaten über eine Million Mal. Inzwischen wurde der Titel in 33 Sprachen übersetzt und hat sich zum profitabelsten Jugendbuch in der Geschichte des Verlags entwickelt. Der zweite Band kam im Oktober 2005 heraus, der dritte Band im Oktober 2008. Teil 4 „Eragon - Das Erbe der Macht“ wurde im November 2011 veröffentlicht.

Im Bild: Ed Speleers, Jeremy Irons.
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Im Bild: Ed Speleers, Jeremy Irons.

Mix aus Newcomern und etablierten Stars

In der Rolle des Eragon debütiert der damals 18-jährige Engländer Edward Speleers). An seiner Seite glänzt Sienna Guillory (Resa in „Tintenherz“) als Elfen-Prinzessin Arya. Oscar-Gewinner Jeremy Irons ("Königreich der Himmel ") gibt den weisen Lehrmeister Brom von Hitzkopf Eragon.

Nena als Drachendame Saphira

Der US-Charaktermime mit französischem Wohnsitz John Malkovich darf den gar finsteren König Galbatorix spielen, Robert Carlyle („Ganz oder gar nicht“) mimt mit Gusto seinen Schergen Durza, während Soulröhre Joss Stone in einem Blitzauftritt über die Leinwand huscht. In der deutschen Synchro leiht 80er-Ikone Nena ihre Stimme der Drachendame Saphira, die im Original von Rachel Weisz gesprochen wird.

Hauptdarsteller

Ed Speleers (Eragon)

Sienna Guillory (Arya)

Garrett Hedlung (Murtagh)

Djimon Hounsou (Ajihad)

Jeremy Irons (Brom)

John Malkovich (König Galbatorix)

Robert Carlyle (Durza)

Joss Stone (Augur (Cameo))

Regie

Stefen Fangmeier

Drehbuch

Peter Buchman

Kamera

Hugh Johnson

Musik

Patrick Doyle

Story

Christopher Paolini (Roman: 'Eragon - Das Vermächtnis der Drachnreiter')