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Im Bild: Überraschende Ergebnisse, die bereits nach 2 Tagen KI-Nutzung auftreten.

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Dumm durch KI - Wie wir das Denken verlernen

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Lisa Gadenstätter wagt den KI-Selbstversuch: Macht uns künstliche Intelligenz dümmer?

Wenn es um künstliche Intelligenz geht, kommt die nächste Innovation schneller, als wir schauen können. Ein neues Tool, eine neue Funktion, eine neue Anwendung.  KI verspricht uns vieles: komplizierte Sachverhalte werden in wenigen Sekunden zusammengefasst, Arztbefunde übersetzt und erstellt und wenn wir uns einsam fühlen, dann können wir mit Chatbots sprechen.

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Im Bild: Studentin Anna Hauzenberger nutzt KI – und hat das Gefühl, dass sie dadurch denkfauler geworden ist. Auch im Vergleich zu ihren MitstudentInnen.

Doch hinter all den technischen Möglichkeiten steckt eine zentrale Frage: verlernen wir durch künstliche Intelligenz das kritische Denken? Werden wir bequem und faul? Oder am Ende vielleicht sogar dümmer?

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Im Bild: Für den Selbstversuch muss Lisa auch einen MRT-Scan machen.

All diesen Fragen geht Lisa Gadenstätter in ihrer neuen DOK1 nach. Um herauszufinden, was KI mit uns Menschen, mit unserem Gehirn, macht, wagt sie einen ungewöhnlichen Selbstversuch: Zwei Tage lang lagert sie so viele Entscheidungen wie möglich an eine KI aus. Sie lässt sich ihren Alltag von der Maschine vorgeben und verzichtet weitgehend darauf, selbst zu entscheiden.

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Im Bild: Neurologe Christian Enzinger unterstützt Lisa Gadenstätter in ihrem Selbstversuch von wissenschaftlicher Seite.

Welche Folgen hat das für ihr Denken? Für ihr Gehirn? Der Neurologe Christian Enzinger untersucht Lisa vor und nach dem Experiment. Schon nach 48 Stunden zeigen sich überraschende Veränderungen.

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Im Bild: Psychotherapeut Max Walzl hat sich auf die Auswirkungen von KI spezialisiert. Denn KI-Bots beeinflussen immer mehr die psychische Gesundheit.

Doch nicht nur unser Denken verändert sich.  Lisa sprich mit einem Psychologen über die zunehmende emotionale Bindung und Abhängigkeit von künstlicher Intelligenz. Denn immer mehr Menschen entwickeln sogar romantische Gefühle für ihre digitalen Gesprächspartner.

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Im Bild: Informatik-Professorin Elisabeth Lex von der TU Graz zeigt, wo KI in unserem Alltag schon überall zum Einsatz kommt.

Auch im Bildungsbereich stellt KI vieles auf den Kopf. Was bedeutet es für Schulen, wenn Hausaufgaben, Referate oder Aufsätze immer häufiger von Chatbots erstellt werden? Wie gehen Lehrkräfte damit um, wie können Leistungen noch fair beurteilt werden? Braucht es neue Formen der Leistungsbeurteilung – und wird kritisches Denken zur wichtigsten Kompetenz im Zeitalter der KI?

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Im Bild: Das blinde Vertrauen in KI löst nicht nur einzelne Einsätze der Bergrettung aus. Karl Weber hat schon mehr als einen solcher Bergungseinsätze hinter sich.

Auf der Rax trifft Lisa einen Bergretter, der ihr von ungewöhnlichen Suchaktionen berichtet. Denn immer mehr Einsätze am Berg gehen darauf zurück, dass sich Wanderer auf von der KI erstellte Routen bzw. Ausrüstungen verlassen. Und während Lisa das Interview führt, kommt es plötzlich zu einem echten Einsatz am Berg.

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Im Bild: Technische Gadgets wie die KI-Brille sollen das Leben erleichtern, bergen aber auch einige Gefahren. Nicht zuletzt können Menschen unbemerkt gefilmt werden.

Auch im Gesundheitsbereich ist die KI längst angekommen. In einer Arztpraxis erfährt Lisa, dass immer mehr Patientinnen und Patienten mit Diagnosen in die Ordination kommen, die sie mithilfe von KI erstellt haben. Was bedeutet diese Entwicklung für Ärztinnen und Ärzte und für das gesamte Gesundheitssystem? Ist es grundsätzlich problematisch, wenn sich Menschen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz über ihre Gesundheit informieren? Wo liegen die Chancen, wo die Gefahren?

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Im Bild: Schriftstellerin Raphaela Edelbauer beschäftigt sich mit KI in ihren Romanen – und ist überzeugt, dass uns KI dümmer macht.

Eine Dok 1 über die Frage, wie viel von unserem Denken wir an Maschinen abgeben können – und was wir dabei möglicherweise verlieren.