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Im Bild: Hanno Settele im Gespräch mit einem Gegner des Google-Rechenzentrums in Kronstorf.

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Google an der Enns - Der Streit ums Rechenzentrum

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Hanno Settele sucht Antworten: Was bringt das Google-Rechenzentrum Oberösterreich und wie hoch ist der Preis für die Umwelt?

Datenspeicherung , Streaming und vor allem die Künstliche Intelligenz benötigen immer mehr Rechenleistung. Google baut deshalb in Kronstorf nahe der Enns in Oberösterreich ein gigantisches Rechenzentrum - mit enormem Verbrauch an Strom, Kühlwasser und Boden.

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Im Bild: So sieht die Baustelle des Google-Rechenzentrums in Kronstorf Ende Juli 2026 aus.

Die Baufläche ist so groß wie 70 Fußballfelder, der Strombedarf wird im Vollausbau jährlich bis zu 4,4 Terrawattstunden betragen - mehr als alle privaten Haushalte in ganz Oberösterreich. 

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Im Bild: Der hohe Stromverbrauch des Google-Rechenzentrums ist großes Thema bei der Demo in Kronstorf.

Der Widerstand gegen das Projekt wächst. Denn gleichzeitig werfen diese modernen Industrieanlagen viele Fragen auf: Was bringt Kronstorf und Oberösterreich der geplante Google Campus wirklich? Welchen Schaden richten Rechenzentren weltweit an? Wie lassen sich solche Ressourcenfresser in Zeiten von Dürre und Stromengpässen rechtfertigen? Die Landesregierung und Google halten sich zu dem Milliardenprojekt ungewöhnlich bedeckt.

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Im Bild: Der Kronstorfer Bürgermeister Christian Kolarik will die Menschen in seiner Gemeinde von den Chancen durch das neue Rechenzentrum überzeugen.

Hanno Settele geht für Dok1 auf Spurensuche: Wie transparent läuft der Bau und Betrieb der Superrechner ab? Wie funktionieren die Dinger überhaupt? Und was bringt es für die Region?