Dirty Dancing

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Der Kult-Tanzfilm!

Als temperamentvoller Tanzlehrer bringt Patrick Swayze der jungen Jennifer Grey die sinnliche Welt des „Dirty Dancing“ näher. Pulsierende Rhythmen und eine erfrischende Liebesgeschichte machen den Film zum Klassiker, den man immer gerne wieder sieht.

Im Bild: Jennifer Grey (Baby Houseman), Patrick Swayze (Johnny Castle).
ORF/TELE-München
Im Bild: Jennifer Grey (Baby Houseman), Patrick Swayze (Johnny Castle).

Inhalt

Die 17-Jährige Baby Houseman begleitet ihre Familie nur widerwillig in die Ferien. Sie ahnt nicht, dass der Sommer 1963 ihr Leben verändern wird. Denn durch Johnny Castle lernt sie erstmals Liebe und Leidenschaft kennen. Der attraktive Tanzlehrer weiht sie in die Geheimnisse des ‚Dirty Dancing’ ein.

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / englisch)

Im Bild: Jennifer Grey (Baby Houseman), Patrick Swayze (Johnny Castle).
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Im Bild: Jennifer Grey (Baby Houseman), Patrick Swayze (Johnny Castle).

Seit dem US-Release am 17. August 1987 begeistert der schwungvolle Tanzklassiker seine Fans mit der unvergesslich mitreißenden Romanze zwischen dem Teenager Jennifer Grey und dem leidenschaftlichen Tänzer Patrick Swayze.

Im Bild: Patrick Swayze (Johnny Castle), Cynthia Rhodes (Penny Johnson).
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Im Bild: Patrick Swayze (Johnny Castle), Cynthia Rhodes (Penny Johnson).

Golden Globe und Oscar

Die Atmosphäre der Roaring Sixties mit ihren mitreißenden Melodien wird in diesem atemberaubenden Musik- und Tanzfilm wieder spürbar. In einem Film, der anno 1987 nicht nur die Teenager rund um die Welt zu Begeisterungsstürmen hinriss, sondern auch mit einem Golden Globe und einem Oscar für den Besten Song ((„I've Had) The Time Of My Life“, gesungen von Jennifer Warnes und Bill Medley) geadelt wurde. An der Seite von Patrick Swayze spielen und tanzen Joel Greys („Cabaret“) Tochter Jennifer Grey und die „Flashdance“-erprobteCynthia Rhodes. Inszeniert hat dieses Filmfeuerwerk Emile Ardolino, der 1992 Whoopie Goldberg in „Sister Act“ zur singenden Nonne machte. Der Regisseur starb im Jahr 1993 im Alter von 50 Jahren an den Folgen von AIDS.

Im Bild: Patrick Swayze (Johnny Castle).
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Im Bild: Patrick Swayze (Johnny Castle).

Patrick Swayze (18.8.1952 - 14.9.2009)

Nach bekannten Film- und TV-Projekten wie Coppolas „Die Outsider“ (1982) und der erfolgreichen Bürgerkriegs-Miniserie „Fackeln im Sturm“ (1985) feierte der gelernte Ballett-Tänzer Patrick Swayze mit „Dirty Dancing“ im Alter von 35 Jahren seinen internationalen Durchbruch, den er mit dem Erfolg von „Ghost - Nachricht von Sam“ im Jahre 1990 bestätigen konnte. 1991 spielte er, fast unkenntlich mit struppigem Bart und langer Mähne, an der Seite von Keanu Reeves in Kathryn Bigelows Surfthriller „Gefährliche Brandung“(„Point Break“ im Original).

Um die Rolle des vom Leben desillusionierten Arztes in „Stadt der Freude“(1992) zu bekommen, soll der als sensibel bekannte Schauspieler vor dem Regisseur Roland Joffé sogar in Tränen ausgebrochen sein. In der Komödie „To Wong Foo, thanks for everything! Julie Newmar“ (1995) warf Swayze sein Image erneut über Bord und spielte eine einfühlsame Drag-Queen mit Hang zur Exzentrik. Nach jahrelangem Drängen der Produzenten erklärte er sich schließlich bereit, in der Fortsetzung seines Erfolgshits mitzuwirken: „Dirty Dancing: Havana Nights“ spielte im Kuba der 1950er Jahre und wurde im Jahre 2004 fertig gestellt. Der Erfolg an den Kinokassen hielt sich allerdings in Grenzen.

2007 stand Patrick Swayze in einer seiner letzten Rollen als Staranwalt in ‚Jump’, Joshua Sinclairs Verfilmung eines österreichischen Justizskandals der Zwanziger Jahre, an heimischen Originalschauplätzen vor der Kamera. Der Schauspieler starb nach seinem fast zweijährigen Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs am 14.9.2009 im Alter von 57 Jahren. Er hinterließ seine Ehefrau Lisa Niemi, mit der er bis zu seinem Tod über 34 Jahre verheiratet war.

Hauptdarsteller

Patrick Swayze (Johnny Castle)

Jennifer Grey (Baby Houseman)

Cynthia Rhodes (Penny Johnson)

Jerry Orbach (Dr. Jake Houseman)

Jack Weston (Mac Kellerman)

Regie

Emile Ardolin

Drehbuch

Eleanor Bergstein

Kamera

Jeff Jur

Musik

John Morris