
Andrea lässt sich scheiden
Die von Birgit Minichmayr dargestellte „Andrea lässt sich scheiden“ und will ihr Leben ändern: Neue Stadt und neuer Job, lautet der Plan, doch dann läuft der Noch-Ehemann betrunken vor ihr Auto und sie begeht Fahrerflucht. Josef Hader ist gleich dreifach im Einsatz, wenn der Publikumsliebling in dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spielfilm für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnet und auch selbst als Darsteller zu sehen ist.
Neben Birgit Minichmayr und Josef Hader sind in dem beim Österreichischen Filmpreis 2024 als publikumsstärkster Kinofilm ausgezeichneten Drama in weiteren Rollen u. a. auch Thomas Schubert, Robert Stadlober, Thomas Stipsits, Branko Samarovski, Marlene Hauser, Margarethe Tiesel, Michael Edlinger, Michael Pink und Maria Hofstätter zu sehen.
Mehr zum Inhalt
Andrea (Birgit Minichmayr), eine Polizistin auf dem Land, möchte ihre unglückliche Ehe beenden und in St. Pölten eine neue Stelle als Kriminalinspektorin beginnen. Nach einer Geburtstagsfeier läuft ihr der Noch-Ehemann (Thomas Stipsits) betrunken vors Auto. Im Schock begeht Andrea Fahrerflucht. Dann erlebt sie mit Erstaunen, wie jemand anderer ihre Schuld bereitwillig auf sich nimmt: Franz (Josef Hader), ein Religionslehrer und trockener Alkoholiker, hält sich für den Täter und wird auch von allen anderen im Dorf dafür gehalten.
Während Franz wieder zu trinken beginnt und zielsicher seinem Untergang entgegentaumelt, bemüht Andrea sich, ihre Spuren zu verwischen.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Hauptdarsteller:innen
Birgit Minichmayr (Andrea)
Josef Hader (Franz)
Robert Stadlober (Walter)
Regie
Josef Hader
Drehbuch
Josef Hader









