Melissa Naschenweng in einem rosa Kleid kniet auf einer blühenden Wiese vor alpiner Bergkulisse und hält einen kleinen Blumenstrauß.
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Melissa Naschenweng

Melissa Naschenweng - Die Senkrechtstarterin im Porträt

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Der Werdegang des Schlagerstars

Schlagerstar Melissa Naschenweng gibt Einblicke in ihre zwei Welten: Die Welt der rockigen Konzertbühne und die ihrer Heimat, dem idyllischen Kärntner Lesachtal. Die junge Musikerin wuchs in dieser unverwechselbaren Kulturlandschaft am Bauernhof auf und sang dort im Kirchenchor. Das war der Beginn einer steilen Karriere, die sie bisher zu Mehrfach-Platin und zu vier „Amadeus Music Awards“ geführt hat. Familie und Freunde waren und sind auf ihrem Weg wichtige Begleiter.

Melissa Naschenweng spielt auf einer beleuchteten Bühne ein Akkordeon und singt dabei ins Mikrofon, umgeben von bunten Lichteffekten.
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Melissa Naschenweng

Ihre Markenzeichen sind die Farbe Pink und ihre Ziehharmonika. Doch ihr Weg zum Erfolg war holprig – bis sie es schließlich in den „Musikantenstadl“ schaffte. Damals und heute immer an ihrer Seite ist ihre Familie, mit der sie seit jeher gerne musiziert. Das Ziehharmonikaspielen hat sie von ihrem Papa gelernt, dieser wiederum von seinem Vater. Ihr verstorbener Opa ist auch Melissa Naschenwengs „Hauptschutzengel“ – die Hubertuskapelle in der Nähe von Nostra, einen der Lieblingsorte des Großvaters, besucht sie nach wie vor, wenn sie zu Hause ist. Zu Hause erholt sie sich auch regelmäßig von den rund 180 Auftritten pro Jahr – Heimweh plagt den „Bumerang“, wie ihre Mutter sie nennt, allerdings trotzdem. Dieses wird in Konzertpausen mit Kasnudeln – nach dem Rezept der Oma und zubereitet von der Mama – und Wanderungen in der idyllischen Kulisse des Lesachtals gestillt, um Kraft für kommende Shows und Termine zu sammeln und die Batterien wieder aufzuladen.

Melissa Naschenwengs Auftritt bei "Stars am Wörthersee", 2021
ORF/Peter Krivograd
Melissa Naschenweng "Stars am Wörthersee", 2021