Kaśka Bryla im Portrait

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2020 hat Kaśka Bryla mit ihrem Debütroman „Roter Affe“ die Bühne des Literaturbetriebs betreten. Letzten Sommer ist ihr Roman „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ erschienen.

"Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich" von Kaska Bryla
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Die Entscheidung, Schriftstellerin zu werden, hängt mit einem Versprechen zusammen, dass sie mit „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ eingelöst hat: die Geschichte ihres Vaters aufzuschreiben, der im 2. Weltkrieg im polnischen Widerstand kämpfte - in der sogenannten Armijá Krajóva.

Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich (Kaska Bryla)
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Bis zu seinem Tod im Jahr 2009 hat Kaska Bryla mehrere Stunden Gesprächsmaterial mit ihrem Vater gesammelt. Daraus entstanden ist ein fiktiver Dialog zwischen Vater und Tochter, der um das Leben im Ausnahmezustand kreist. Was den Roman auszeichnet ist, wie ehrlich Bryla die Vater-Tochter-Beziehung reflektiert - zwischen tiefer Bewunderung und unlösbaren Konflikten.

TV-Bericht: Alice Pfitzner-Manjic


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