Natur im Garten
Leopold Mayrhofer/Natur im Garten
Im Bild: Der Garten von Klaus Gowald in St. Bartholomä ist ein über Jahrzehnte gewachsenes exotisches Pflanzenparadies mit rund 120 Palmen, zahlreichen Sukkulenten und einer naturnahen Wasserführung. Viele Pflanzen stammen aus eigener Samenvermehrung und sind besonders robust. Das 1300‑Quadratmeter-Areal gilt als „Little Hawaii“ und ist für Klaus Gowald zugleich Rückzugsort und offener Begegnungsraum.

Natur im Garten

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Diesmal führt „Natur im Garten“ in einen Garten in der steirischen Gemeinde St. Bartholomä. Karl Ploberger zeigt, wie Erdbeeren selbst auf kleinstem Raum gedeihen und Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt das traditionsreiche Gänsefingerkraut vor. Auf der Garten Tulln erklären die Gärtnerinnen, wie Zeigerpflanzen Aufschluss über den Boden geben.

Gartenportrait

Der Garten von Klaus Gowald in St. Bartholomä ist ein über Jahrzehnte gewachsenes exotisches Pflanzenparadies mit rund 120 Palmen, zahlreichen Sukkulenten und einer naturnahen Wasserführung. Viele Pflanzen stammen aus eigener Samenvermehrung und sind besonders robust. Das 1300‑Quadratmeter-Areal gilt als „Little Hawaii“ und ist für Klaus Gowald zugleich Rückzugsort und offener Begegnungsraum.

Garteln und mehr – Tipps vom Biogärtner: Erdbeeren am Balkon

Erdbeeren am Balkon stehen bei Karl Ploberger im Mittelpunkt. Große, flache und gut drainierte Gefäße, torffreie und nährstoffreiche Erde sowie Sorten wie ‘Senga Sengana‘, ‘Ostara‘ oder ‘Mara des Bois‘ schaffen gute Voraussetzungen für eine reiche Ernte.

Uschi blüht auf: Gänsefingerkraut / Rasierwasser

Rezept Gänsefingerkraut

Uschi Zezelitsch widmet sich dem Gänsefingerkraut, das in Irland als „silverweed“ bekannt ist. Seine Gerbstoffe machen es zu einem vielseitigen Heilkraut für Haut, Magen-Darm und Zahnfleisch. Gezeigt wird die Herstellung einer Tinktur, die als beruhigendes Rasierwasser dient.

Die Gärtnerinnen: Zeigerpflanzen

Die Gärtnerinnen auf der Garten Tulln präsentieren Zeigerpflanzen, die Rückschlüsse auf Bodenarten wie magere, nährstoffreiche, feuchte, trockene oder verdichtete Standorte zulassen.