„Ein Sommer ohne Liebesg’schichten ist wie ein Himmel ohne Sterne“
Die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ sind viel mehr als eine Show der einsamen Herzen: es ist eine Dokumentation über die österreichische Seele, ein liebevoller Blick auf die Menschen, die bereit sind, dem breiten Publikum ihre Türen zu öffnen, um zu ihrem Liebesglück zu finden.
Im Jahr 1997 von Elizabeth T. Spira begründet und seit 2020 von Nina Horowitz höchst erfolgreich fortgesetzt, feierte die beliebte ORF-Kultreihe „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ heuer ihre 30. Saison – und kann auf eine unvergleichliche TV-Erfolgsgeschichte zurückblicken: In den bisher gesendeten 29 Staffeln ließen sich insgesamt 1.510 Menschen in 283 Kandidatenfolgen bei ihrer Partnersuche porträtieren. Pro Staffel fand rund ein Drittel von ihnen ein neues Liebesglück. Insgesamt 54 Paare gaben einander bisher das Jawort, darunter auch fünf gleichgeschlechtliche Paare, die ihre Partnerschaft offiziell eintragen ließen. Die absolute Krönung: Bisher erblickten vier „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Babys das Licht der Welt.

„Wenn man darüber nachdenkt, ist es ja unglaublich! 30 Staffeln gibt es die ,Liebesg’schichten und Heiratssachen‘ jetzt schon. Und ein Ende ist ja zum Glück nicht in Sicht. Ich freue mich sehr, Teil eines großartigen Teams zu sein. Und wir können versprechen: Auch in den diesjährigen 54 Porträts der Liebessuchenden aus allen neun Bundesländern wird wieder viel offenbart, sehr viel gelacht und manchmal geweint. Weil, so ist das Leben!“, bringt es Nina Horowitz, Interviewerin und Gestalterin, auf den Punkt.