Von Ratschings in die Stubaier Alpen
ORF/AVbaby motion pictures/Simon Möstl
Im Bild: Wo die Berge höher werden, die Luft dünner wird, der Himmel zum Greifen nahe ist und nur mehr einzelne Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum haben, da ist die höchstgelegenste Schutzhütte Südtirols: Das Becherhaus!

Land der Berge

Von Ratschings in die Stubaier Alpen

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Südlich des Alpenhauptkammes, in den Stubaier Alpen, entfaltet das Ratschingstal seine beeindruckende landschaftliche Vielfalt: Von eindrucksvollen Naturdenkmälern wie der Gilfenklamm mit ihren tosenden Wasserfällen über imposante Dreitausender, unzählige Hochmoor- und Bergseen bis hin zum höchstgelegenen Schutzhaus Südtirols, dem Becherhaus auf 3.195 Metern Seehöhe, das einst für Kaiserin Sisi errichtet wurde, spannt sich der Bogen dieser "Land der Berge"-Neuproduktion. In berührenden und packenden Geschichten erzählen die Menschen im Tal, wie unterschiedlich sie den Herausforderungen der Natur begegnen. Wie beispielsweise Zimmerermeister Franz Volgger, der seit Jahrzehnten die Steige der Gilfenklamm instand hält. Biobäuerin Margareth Vanzetta bewirtschaftet ihren Bergbauernhof mit großer Hingabe. Und hochalpin wird es mit Bergführer Stefan Fasnauer auf dem Weg über den Übertalferner zum Becherhaus, einem besonderen Kraftplatz, den Hüttenwirt Lukas Lantschner gemeinsam mit seiner Familie bewirtet.

Regie

Andrea Eidenhammer