Scharnitz

ORF

„Guten Morgen Österreich“ ab 18. Februar aus Tirol

Ab Montag, dem 18. Februar 2019, ist das mobile Sendestudio des ORF wieder in Tirol unterwegs. Die morgendliche Route führt Sabine Amhof und Lukas Schweighofer von Mieming und Telfs über Scharnitz nach Leutasch und Reith bei Seefeld.

Montag, 18. Februar: Mieming

Die „Guten Morgen Österreich“-Woche in Tirol beginnt in Mieming. Über das Tagesthema, die nordische Ski-WM in Seefeld, sprechen Sabine Amhof und Lukas Schweighofer mit Mario Stecher, dem sportlichen Leiter des ÖSV für Sprunglauf und nordische Kombination, und mit Streckenbauer Christian Klenkhard. Zu Gast ist auch „Vorstadtweiber“-Drehbuchautor Uli Brée. Für musikalische Unterhaltung sorgen Wicked and Bonny und die Südtiroler Dub-Musik.

Dienstag, 19. Februar: Telfs

Ernährungsberaterin Angelika Kirchmaier spricht über das Tagesthema „Gut essen trotz Unverträglichkeiten“. Gast im Studio sind Körpersprache-Experte Stefan Verra und „Starmania“-Sieger Michael Tschuggnall. Gregor Glanz singt gemeinsam mit dem ehemaligen Freestyle-Skier Christian Rijavec den WM-Song der nordischen Ski-WM.

Mittwoch, 20. Februar: Scharnitz

In Scharnitz steht der „Welttag der sozialen Gerechtigkeit“ im Mittelpunkt. Stargast Eric Papilaya präsentiert seine neue Single „Imma“, für Stimmung sorgt auch das Duo Da Chara.

Donnerstag, 21. Februar: Leutasch

Frauenrechtsexpertin Monika Jarosch spricht zum Tagesthema „100 Jahre Frauenwahlrecht“. Stargäste im Studio sind Skispringerin Daniela Iraschko-Stolz und Harry Prünster. Die Gruppe RaaDie tritt mit Zither und Trompete auf.

Freitag, 22. Februar: Reith bei Seefeld

Tagesthema ist der 20. Jahrestag der Lawinenkatastrophe in Galtür, zu Gast sind Bürgermeister Anton Mattle und Lawinenverbauer Gebhard Walter. Buchhändlerin Verena Gruber gibt Literatur-Tipps und Farbarena sorgt für musikalische Unterhaltung. Außerdem haben wir anlässich des Tags der seltenen Erkrankungen am 28. Februar eine betroffene Familie besucht. Die Kinder von Boris und Marianne Marte leiden an der seltenen Blutarmut und um eine lebensrettende Therapie zu finden, haben die Eltern nun ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen.