Graukasnocken

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Graukasnocken von der Kronburg

Die Kronburg ist ein einzigartiges Ensemble - bestehend aus Burgruine, Wallfahrtskirche, Gasthof und Klösterle - geführt von den Barmherzigen Schwestern Zams. Die Kräuter, die Küchenchef Marko Gringinger für seine Graukasnocken verwendet, wachsen auf der Kronburg mit Segen von ganz oben.

Der Graukäse, ein typischer Tiroler Magermilchkäse, kommt von einer Sennerei in See im Paznauntal. Für die Nocken verwendet Marko Gringinger einen halbgereiften, speckigen Graukäse, weil er einen würzigeren Geschmack hat.

Kronburg

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Die Kronburg

Tiroler Graukasnocken auf cremigem Blattspinat

Von Marko Gringinger, Küchenchef Gasthof Kronburg

Zutaten für 4 Personen

  • 300 g Knödelbrot
  • 250 g Tiroler Graukäse
  • 1 Zwiebel
  • 2 Eier
  • 1/8 l Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Majoran
  • Frischer Schnittlauch

Für den cremigen Blattspinat:

  • 400 g frischer Babyblattspinat
  • ½ rote Zwiebel
  • ¼ l Schlagobers
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch
  • Maisstärke zum Binden

Zubereitung:

Zwiebel in heißer Butter anschwitzen. Mit Milch aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Majoran würzen. Das Knödelbrot mit dem in Würfel geschnittenen Graukäse vermischen und die Eier hineinschlagen. Eine Handvoll Schnittlauch dazugeben. Die Knödelmasse mit der warmen Milch übergießen und 10 Minuten auskühlen lassen. Dann die Masse kräftig durchkneten und 30 Minuten rasten lassen.

Graukasnocken

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Marko Gringinger in der Küche

Inzwischen in einer heißen Pfanne rote Zwiebel und Blattspinat vermischen, Schlagobers dazu gießen und würzen. Zum Binden noch etwas aufgelöste Maisstärke hinzu geben. Aus der Knödelmasse Nocken formen und in brauner Butter herausbraten. Die Nocken am Teller auf dem cremigen Blattspinat anrichten und mit Kapuzinerkresse garnieren.