Berndorf: „Guglzipf Gröstl“ als Resteverwertung

„Essen wegwerfen ist Mist“ lautet das Motto in der ORF-Schwerpunktwoche. Deshalb kocht Manfred Maramara, der Wirt der Waldhütte am Guglzipf, ein „Guglzipf Gröstl“. Ein ideales Rezept, wenn am Vortag ein Schweinsbraten oder Selchfleisch übriggeblieben ist.

Gröstl

ORF

Guglzipf Gröstl

für vier Portionen

  • 1 El Butter
  • 1 Zwiebel
  • 4 Eier
  • 250g Schweinsbraten
  • 250g Geselchtes
  • 600g gekochte Erdäpfeln
  • 4 Frühlingszwiebel, grob geschnitten
  • gekochte Semmelknödel
  • gehackter Knoblauch
  • Salz, Pfeffer
  • Majoran
  • gehackte Petersilie
  • gehackter Schnittlauch

Zubereitung: Den Schweinsbraten und das Geselchte grob schneiden. Die Erdäpfeln in Scheiben schneiden. Butter erhitzen, Zwiebel anrösten. Fleisch und Erdäpfeln dazugeben und anbraten. Nach einiger Zeit den Knoblauch beimengen. Zutaten unter häufigem Wenden knusprig rösten. Am Schluss frische Frühlingszwiebel (in etwa 2 cm lange Stücke geschnitten) untermischen und alles noch einmal kurz anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Petersilie würzen.

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„Einfach gut“: Gröstl mit Schweinsbraten

Wenn am Vortag ein Schweinsbraten oder Selchfleisch übriggeblieben ist, bietet sich ein „Guglzipf Gröstl“ zur Verwertung an.

Semmelknödel in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer zweiten Pfanne etwas Butter erhitzen, die Knödel beidseitig goldgelb anbraten. Knödel beiseite schieben, noch etwas Butter in die Pfanne geben und vier Spiegeleier braten. Gröstl und Knödel am Teller anrichten, ein Spiegelei darauf platzieren und kurz vor dem Servieren mit frischem Schnittlauch garnieren. Dazu passt frischer Salat.

Tipp: Wer keinen Schweinsbraten hat, kann jeden anderen Braten vom Vortag auch verwenden.