Victoria Swarovski in roter Abendrobe und Michael Ostrowski in weißem Satinanzug und rotem Spitzenhemd auf der ESC-Bühne
ORF/Roman Zach-Kiesling
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
Live aus der Wiener Stadthalle:

Eurovision Song Contest 2026

Semifinale 1 - Vorstellung der Songs 1-6

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Der größte TV-Unterhaltungsevent der Welt geht wieder an drei Abenden über die Bühne.

Nach der „Opening Ceremony“, dem spektakulären Auftakt des Eurovision Song Contest 2026, am Sonntag, dem 10. Mai 2026, aus dem Eurovision Village am Wiener Rathausplatz (weiterhin auf ORF ON verfügbar), steht am Dienstag, dem 12. Mai 2026, live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und ORF ON das von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderierte und von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll kommentierte erste Semifinale auf dem Programm. 15 Länder gehen dabei ins Rennen um eines von zehn Tickets für das große Finale am Samstag, dem 16. Mai.

Noch bevor die Stars des diesjährigen ESC ihre Beiträge performen, kehrt mit Vicky Leandros als Opening Act eine wahre Show-Legende auf die Bühne des Eurovision Song Contest zurück. Als Interval Acts werden die renommierte Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh und der letztjährige australische Teilnehmer Go-Jo, der das Moderationsduo bei der Nummer „Opposites“ unterstützt, für besondere Highlights sorgen.

Im ersten Semifinale voten nur die teilnehmenden Länder – sowie Italien und Deutschland, die bereits für das Finale qualifiziert sind. Andi Knoll eröffnet den ESC-Abend bereits um 20.15 Uhr mit „Mr. Song Contest proudly presents“.

Dienstag, 12.05., 20:15 Uhr
Meine Top 10 (1)

Die Startreihenfolge des ersten ESC-Semifinales:

1. Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“
2. Schweden: FELICIA – „My System“
3. Kroatien: Lelek – „Andromeda“
4. Griechenland: Akylas – „Ferto“
5. Portugal: Bandidos do Cante – „Rosa“
6. Georgien: Bzikebi – „On Replay“

Italien: Sal Da Vinci – „Per sempre sì“ (Teil der „Big Four“ und damit für das Finale qualifiziert)

7. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“
8. Montenegro: Tamara Živković – „Nova Zora“
9. Estland: Vanilla Ninja – „Too Epic to Be True“
10. Israel: Noam Bettan – „Michelle“

Deutschland: Sarah Engels – „Fire“ (Teil der „Big Four“ und damit für das Finale qualifiziert)

11. Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“
12. Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“
13. San Marino: Senhit – „Superstar“
14. Polen: Alicja – „Pray“
15. Serbien: Lavina – „Kraj mene“

Vicky Leandros, Tanzgruppe Zurcaroh und „Opposites“ mit Go-Jo: Die Opening- und Interval Acts im ersten Semifinale

Eine wahre Show-Legende kehrt auf die Bühne des Eurovision Song Contest zurück: Vicky Leandros wird mit „L’amour est bleu“ in einem völlig neuen Arrangement das erste Semifinale eröffnen. Der Song wurde von Leandros im Alter von 15 Jahren beim Eurovision Song Contest 1967 in Wien vorgetragen, eroberte später Platz 1 der US Billboard Charts und ist mit Hunderten von Coverversionen bis heute einer der beliebtesten Eurovision-Songs der ESC-Geschichte.

Ein 70-köpfiger Chor eröffnet die Show mit einer Hommage an den ESC-Klassiker „L’amour est bleu“ mit dem Vicky Leandros1967 in der Wiener Hofburg beim Wettbewerb auftrat.
ORF/Roman Zach-Kiesling
Ein 70-köpfiger Chor eröffnet die Show mit einer Hommage an den ESC-Klassiker „L’amour est bleu“ mit dem Vicky Leandros1967 in der Wiener Hofburg beim Wettbewerb auftrat.

Augenzwinkernd zeigen im Interval Act „Opposites“ Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, wie sie spielerisch Witz und Glamour verbinden. In einem nicht ganz ernst gemeinten Musical Act klären sie ein für alle Mal, wie man Austria und Australia ganz einfach voneinander unterscheiden kann. Sie erhalten dabei Unterstützung von „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer aus dem Vorjahr, und von einem Känguru, das eine ganz und gar undurchsichtige Rolle spielt.

Mit einem augenzwinkernden Interval Act widmen sich Victoria Swarovski und Michael Ostrowski gemeinsam mit dem „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer des Vorjahres, der Frage, wie man Austria und Australia voneinander unterscheidet.
ORF/Roman Zach-Kiesling
Mit einem augenzwinkernden Interval Act widmen sich Victoria Swarovski und Michael Ostrowski gemeinsam mit dem „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer des Vorjahres, der Frage, wie man Austria und Australia voneinander unterscheidet.

Eine weitere besondere Überraschung im ersten Semifinale des Eurovision Song Contest wird der Auftritt der international renommierten Tanzgruppe Zurcaroh als Interval Act sein. Die Akrobatik- und Tanzgruppe aus Vorarlberg steht für pure Show-Magie.

Der Interval Act, die Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh auf der ESC-Bühne bei ihrer Performance vor einer nostalgischen Kulisse mit der Aufschrift „Prater Wien 1900“
ORF/Christian Öser
Als Interval Act sorgt die renommierte Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh für ein besonderes Highlight.

Die Outfits der Hosts Victoria Swarovski und Michael Ostrowski

Victoria Swarovski trägt eine rote Abendrobe vom Label Albina Dyla – ein Kleid aus elastischem Mesh, mit Mini-Kristallen besetzt. Der Brustbereich ist gerafft mit raffiniertem Ringdetail. Die Kreationen für Michael Ostrowski sind glamourös und zeitlos. Sie zitieren die großen Momente des Showbusiness, ein Hauch Nostalgie mit modernem Twist. Edle Materialien wie italienischer und französischer Seidensatin verschmelzen mit klassischen Stickereien, feiner Spitze und funkelnden Kristallen zu einzigartigen Designs. Höchste Handwerkskunst, gefertigt in Österreich von ART for ART – Design House of Mayerhofer.

Michael Ostrowski und Victoria Swarovski auf der ESC-Bühne
ORF/Roman Zach-Kiesling
Victoria Swarovski, Michael Ostrowski

Der Eurovision Song Contest im ORF TELETEXT – mitfiebern und mitdiskutieren

Auch heuer können Fans während der Live-Shows im ORF TELETEXT ihre Kommentare am TV-Screen mitverfolgen. Das spezielle „TXT meets ESC“-Service zum Eurovision Song Contest macht es möglich. Wie das geht? Ganz einfach Postings auf debatte.ORF.at verfassen und mitdiskutieren. Die originellsten Beiträge werden on air gestellt. Darüber hinaus bietet der ORF TELETEXT laufend News über Künstler:innen und Shows – zu finden auf „ESC 2026“ (Seite 450) sowie in „Kultur und Show“ (Seiten 107, 110 bzw. ab 190).

Der Eurovision Song Contest barrierefrei

Der ORF bietet auch heuer ein umfassendes barrierefreies Angebot rund um den Eurovision Song Contest – im Fernsehen wie auch online. Für alle drei Live-Shows stehen Untertitelung, Audiodeskription, ÖGS-Dolmetschung sowie die eigens produzierten Sign-Performances zur Verfügung. Darüber hinaus sind sämtliche Übertragungen auf ORF ON mit allen barrierefreien Angeboten live und on demand erlebbar.

Die barrierefreien Sendungen stehen auf on.ORF.at als Video-on-Demand zur Verfügung.

Donnerstag, 14.05., 21:00 Uhr
Semifinale 2 - Vorstellung der Songs 1-5

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