Max Müller in der Liechtensteinklamm
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Max Müller

Der Sagenjäger - Max Müller auf Spurensuche

Die verwunschenen Quellen der Liechtensteinklamm

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Alles beginnt mit einem satanischen Pakt. Hoch über dem Pongauer Salzachtal hat ein Schmied, der sein mühevolles Leben satt hat und endlich reich sein möchte, den Teufel um ein Treffen ersucht. Er bietet dem Satan seine beeinträchtigte Tochter an, wenn dieser die Heilquellen aus dem benachbarten Gasteinertal vor sein Haus umleitet. Denn mit Kurgästen lässt sich zu jener Zeit viel Geld verdienen.

Max Müller mit Eveline Huber auf einer Treppe in der Liechtensteinklamm
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Max Müller & Eveline Huber

Die Spurensuche führt Max Müller in die Liechtensteinklamm.Eveline Huber, die Bürgermeisterin von St. Johann im Pongau, berichtet ihm dort von warmen Quellen, die der Teufel verwunschen haben soll.

Max Müller im Gespräch mit Hans Schwaiger auf einer Brücke
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Max Müller & Hans Schwaiger

Das bestätigt auch Hans Schwaiger. Der Unternehmer war in den 1980er-Jahren am letzten Versuch beteiligt, die Heilquellen zu fassen. Wie viele vor ihm ist auch er daran gescheitert.

Max Müller im Gespräch mit Hans Strobl
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Hans Strobl & Max Müller

Bei seinen weiteren Nachforschungen trifft der Sagenjäger Hans Strobl. Der Einheimische zeigt ihm den Platz, wo sich das Drama um die gehbehinderte Tochter des Schmieds abgespielt haben soll.

Max Müller im Gespräch mit Bettina Schörgenhofer
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Max Müller & Bettina Schörgenhofer

Zuletzt reist Max Müller noch nach Schwarzach im Pongau, wo er Bettina Schörgenhofer trifft. Die Geschäftsführerin von Provinzenz, einer gemeinnützigen Betreuungseinrichtung für Menschen mit Beeinträchtigungen, sieht die positiven Seiten der Sage. Sie hat nämlich ein Happy End.