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Sie fährt zu einem großen Teil überirdisch. Keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6. Sie fährt zu einem großen Teil überirdisch. Keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6. Sie fährt zu einem großen Teil überirdisch. Keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6.

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Hat die U6 ihren schlechten Ruf verdient?

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Sie ist die Lebensader Wiens: Die U-Bahn-Linie U6 verbindet den Norden der Stadt mit dem Süden — und mit ihr unterschiedlichste Lebenswelten. Keine andere Wiener U-Bahn fährt durch so viele Bezirke, keine steht so sehr für soziale Durchmischung wie die U6. Für die Bäckereiangestellte Monika ist sie die tägliche Verbindung zur Arbeit. Die 15-jährige Lara bringt sie auch spätabends vom Volleyballtraining nach Hause.

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Monika Bachmayer fährt regelmäßig mit der U6 zur Arbeit. Für sie ist die U-Bahn das wichtigste Transportmittel.

Aber keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6.  Antonio fährt jeden Tag mit ihr — obwohl er sie eigentlich nicht mag. Zu viele unangenehme Situationen hat er dort bereits erlebt.

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Antonio fährt jeden Tag mit der U6,aber er mag sie nicht. Zu viele unangenehme Situationen hat er dort schon erlebt.

An neuralgischen Punkten wie der verrufenen Station Gumpendorfer Straße, wo sich über Jahre eine offene Drogenszene etabliert hat, meiden manche Fahrgäste sogar das Ein- und Aussteigen.

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Seit dem 8. Mai ist die Station Gumpendorfer Straße eine Schutzzone. Damit soll vor allem der Drogenhandel verdrängt werden.

Ajda Sticker begibt sich auf Spurensuche entlang der wohl meistdiskutierten U-Bahn-Linie Wiens. Und geht der Frage nach, ob die U6 ihren schlechten Ruf tatsächlich verdient hat.

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Lyubov-Anna Leitner verkauft die Straßenzeitung „Augustin“ am Westbahnhof, zwischen der U6 und der U3. Sie liebt es, die vielen Menschen zu beobachten.