Freudentaumel & Fehlanzeigen
Zum 98. Mal hieß es heuer wieder in Los Angeles: „And the Oscar goes to…“. Mit einem Rekord von 16 Nominierungen konnte sich „Blood & Sinners“ von Ryan Coogler gute Chancen ausrechnen, doch auch „Hamnet“ von Chloé Zhao oder „One Battle After Another“ von Paul Thomas Anderson galten als starke Kandidaten.

Die Show wurde zum zweiten Mal von Emmy® Award Gewinner Conan O’Brien moderiert. Spannend war auch wie politisch sich die Preisträger:innen äußern würden. War im vergangenen Jahr nicht viel Kritik an US-Präsident Donald Trump zu hören gewesen, hatten sich die Vorzeichen 2026 dramatisch geändert.

kulturMONTAG-Filmexperte Christian Konrad meldet sich dazu live aus Los Angeles.
TV-Beitrag: Marie-Therese Thill