Ganymed im kunsthistorischen Museum Wien

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Auf der Suche nach einer neuen und anderen theatralischen Form, abseits der klassischen Bühne und des Repertoires, wurde Ganymed 2008 von Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf ins Leben gerufen.
Die Ganymed Projekte werden für jedes Museum neu erfunden. Bereits zum siebten Mal wurde Ganymed im Kunsthistorischen Museum in Wien herausgebracht, aber auch international fand das Projekt seine Fortsetzung:im Szepmuveseti Museum in Budapest, im Nationalmuseum in Wroc?aw, im Musée Royaux in Brüssel und nun erstmals in der phantastischen Hermitage in St Petersburg. Dabei wird Ganymed stets auf den jeweiligen Ort, das jeweilige Land und die jeweilige Sprache zugeschnitten.
Das Besondere an der Idee von Ganymed ist, dass die Meisterwerke der Gemäldegalerie des jeweiligen Museums im Zentrum stehen. Kunst antwortet auf Kunst. Direkt unmittelbar, vor dem jeweiligen Werk. Die Zuschauer gehen mit einem Hocker und einem Plan durch die Galerie von Performance zu Performance. Die Musikerinnen, Tänzerinnen und Schauspielerinnen spielen immer wieder, so dass jeder Zuschauer alle Szenen sehen und sich trotzdem frei in der Galerie bewegen kann.