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Frankfurter, Hot Dog und Co: Die Kulturgeschichte des Wiener Würstls

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Alles hat ein Ende, die Wurst aber nicht. Die hat zwei.
Aber was genau befindet sich zwischen diesen zwei Enden?
Das Thema Wurst lässt niemanden kalt, heiß umstritten ihre Qualität, ihre Bekömmlichkeit, ihre
Zusammensetzung, oder Zubereitung beim Wiener „Würschtlstand“... Der Wiener Beinschinken gilt immer mehr als ein köstliches MUST auf dem internationalen
Frühstückstisch. Doch die berühmteste Kreation der Wiener Fleischer ist das Frankfurter Würstl,
wohl auch mit anderen Namen - weltweit bekannt als „Wiener Würstchen“ ist es Hauptbestandteil
des Hot Dog.
Doch die amerikanische Fast Food Spezialität selbst geht auf die heimische Fleischerkunst zurück: Der
Erfinder des Wiener Würstchens war ein Wiener Fleischermeister namens Lahner, der aus Frankfurt
stammte. Und ein Spross aus dieser Familie wanderte später nach Amerika aus und erfand das
„Würstchen im Schlafrock“, das man auch mit Brötchen, Senf und Ketchup ohne Hinschauen essen
konnte.
Das Hot Dog war geboren, bestens für das Publikum bei Football oder Baseball...
Es geht also um die „Wurscht“ in dieser kulinarischen Dokumentation mit historischen Anekdoten von Alexander und Nadeschda Schukoff. (2013)

Produzent

Alexander Schukoff

Redaktion

Manuela Marion Strihavka