Agatha Christie: Mörderische Spiele

Albert Major parlait trop

Albert Major redete zu viel

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Bei einer Fahrt mit dem Motorroller verschuldet Marlene einen Unfall, bei dem sich Alice ein Bein bricht. Im Krankenhaus und an den Rollstuhl gefesselt, wird die junge Journalistin mittelbar Zeugin mehrerer Morde: an Schriftsteller Albert Major, der einen Mordfall aufklären wollte, an Schwester Viktoria, die zu viel wusste, und schließlich – versehentlich – an Lucette Vidal, der Frau des Klinikchefs Professor Vidal. Bis zur Leichenschau durch den neuen Gerichtsmediziner Tim Glissant steht Dany Courelle unter Verdacht, die geisteskrank wirkende Frau der Arztes Paul Courelle. Die chirurgisch ausgeführten Stichwunden der Opfer bringen Kommissar Laurance aber auf Vidals Spur und die seines Assistenten und Geliebten Lucettes, Edouard Bouchard. Als der herzkranke Millionär Raymond Rafil im Krankenhaus stirbt und dessen Sekretärin Esther das Vermögen erbt, kommt der Ermittler auf den wahren Mörder, der beinahe auch Alice umbringt, die dank einer vertauschten Akte für todkrank gehalten wurde.
Mit: Blandine Bellavoir (Alice Avril, Lokalreporterin), Samuel Labarthe (Swan Laurence, Kommissar), Élodie Frenck (Marlène Leroy, Sekretärin des Kommissars), Dominique Thomas (Ernest Tricard, Oberkommissar und Polizeichef von Lille), François Godart (Robert Jourdeuil, Chefredakteur von Avrils Zeitung), Natacha Lindinger (Euphrasie Maillol, Gerichtsmedizinerin), Cyril Gueï (Timothée Glissant, Gerichtsmediziner), Eric Beauchamp (Martin, Brigadier).
Regie: Eric Woreth
Literaturverfilmung, Frankreich 2013-2020