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Länge: 1h 28min

Wiederholung vom
01.08.2020, 23:20

kult.reloaded

Kabarett zu den vier Jahreszeiten

Knöpfchen muß man haben. Ein vollautomatischer Haushalt. Alles geht auf Knopfdruck, sogar der Boden "rollt" einen weiter. Pech, wenn das Steuerboard versagt, und auch das "automatische" Ehepaar nicht mehr funktioniert. Do it yourself. Der Forscher Clemens tut's ganz auf intellektuell. Oder versucht's zumindest. Was? Die Reparatur eines Wasserhahns. Doch beim Kampf "Intellekt gegen Materie" geht alles schief. I möcht nur vorfahr'n. Lied eines Autofreaks. Pfui, Nichtraucher. Eine verkehrte Welt. In einem Nichtraucher abteil tyrannisiert ein Raucher einen Fahrgast. Und bringt ihn soweit daß er sich schuldig fühlt als Nichtraucher. Denn Raucher leisten dem Vater Staat ihren Tribut. Eine Umdrehung der Thematik bis zur Haarspalterei Urlaub Aktiv. Lied einer aktionistischen Fitness-Dame. Dompteurs-Probleme. Interview mit einem Dompteur, der sich auf ein ganz ausgefallenes Gebiet verlegt hat. Auf's Dressieren von Schnupfenbazillen. Zahltag. Musikalische Genies und ihre Probleme mit der Miete. Weder Beethoven, Mozart, Schubert hatten's leicht mit der Bezahlung am Ersten Goethe ohne Faust. Goethe als Werbetexter. Schreibt Faust für seine Unsterblichkeit. Das Erl. Parodie auf österreichischen Sprachgebrauch, Worte mit 'erl' zu schmücken. Die gestrige Zeitung. Oh du liebe Zeit! Verwirrung um das heutige und gestrige: Was, wo, wann. Ein Mann sucht etwas in der gestrigen Zeitung. Der Czardas Kavalier. Die Enkel alter Witzfiguren. Präsentation von Enkeln berühmter Vorfahren: Frau Pospischil, Graf Bobby, Frau Pollak... Parodie auf's kleine Tschecherl d'runt am Praterstern. Eine szenische Darstellung in einem Wirtshaus. Mit Mord und Totschlag. Ganz im Gegensatz zum romantisiert- verklärten Lied. DarstellerInnen: Christiane Rücker, Dolores Schmidinger, Annemarie Schüler, Eddi Arent, Max Böhm, Kurt Heintel, Karl Hübel, Dai King, Ossy Kolmann, Herbert Kucera, Ernst Meister, Georg Nenning, Herwig Seeböck, Brigitte Mörz, Walter Netzsch. Regie: Gottfried Schwarz