Salzburg. Eine Kunstgeschichte.

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Ein Film über die Bedeutung der Kunst in Zeiten von Krisen.

Eine Stadt im Mittelpunkt der Kunst.

Das Jahr 2020 wird in die Geschichte eingehen. So viel ist sicher. Was wir genau daraus lernen werden und wie sich unsere Gesellschaft verändern wird, das ist schon viel ungewisser. Für eine Stadt wie Salzburg, die sich ganz der Kunst verschrieben hat, wird die Zukunft wohl eine andere sein. Das Team hinter dem Projekt "Salzburg. Eine Kunstgeschichte." hat sich vorgenommen, einen Dokumentarfilm zu produzieren, bei dem Menschen gezeigt werden, deren Kunst und das künstlerische Schaffen im Mittelpunkt ihres Lebens steht. Wir stellten die Frage: "Brauchen wir gerade jetzt die Kunst, um die Krise zu meistern und wird die Krise Einfluss auf die Kunst nehmen?".

Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen Interviews mit Künstlerinnen, Künstlern, Kunstförderern und Kunstförderinnen, wie Frau Helga Rabl-Stadler, Rolando Villazón, Thaddäus Ropac. Parallel dazu werden Geschichten von Menschen erzählt, bei denen die Kunst eine bedeutende Rolle in Krisenzeiten gespielt hat. Auch die Stadt Salzburg kommt vor, manchmal leer und abgesagt und manchmal fast so wie vor der Krise. Diese Stadt gibt nicht auf. Sie zeigt sich von einer ungewöhnlichen Seite. Woche für Woche, Monat für Monat. Wir alle kennen das Ende dieser Geschichte noch nicht. Aber den Anfängen ist man, aus dem Blickwinkel der Kunst und den Menschen dahinter, nachgegangen. Der Film mahnt nicht, erklärt nicht. Wie auch. Wir waren bei Menschen, die Ihre Bühne vorerst einmal verloren haben und bei Künstlerinnen und Künstlern, die sich ganz neue Bühnen geschaffen haben. Keine Zeit ist so wie diese. Wie die Kunst selbst entsteht täglich etwas Neues, Kraftgebendes und Anhaltendes. Kunst, das sind Menschen, die für andere Menschen da sind. Und das zeigt dieser Dokumentarfilm von Daniel H. Ronacher.

Regie

Daniel H. Ronacher