11er Haus

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Die Lehrerfamilie Moser gehörte quasi zum Inventar des Hauses, als wären sie immer schon da gewesen. Dass dem nicht so ist, merkt man oft erst, wenn sich alles ändert: Auf der Fahrt in den Schiurlaub kommt das Ehepaar Moser ums Leben. In die zum ersten Mal leer stehende Wohnung zieht alsbald das Yuppie-Ehepaar Quester ein. Zu den Erfindungen, denen man noch Anfang der Neunzigerjahre keine große Zukunft vorausgesagt hatte, zählt das Mobiltelefon. Auch wenn er nicht genau erklären kann, wozu er eines besitzt - Herr Quester hat auf jeden Fall eines. Herr Toperzer braucht kein Handy mehr. Er erliegt einem Herzinfarkt. Um seine Frau Grete, die daraufhin verständlicherweise immer merkwürdiger wird, kümmert sich Herr Fischer.

Hauptdarsteller

Julia Stemberger (Christl Steiner)

Johannes Silberschneider (Fischer)

Bettina Redlich (Grete Toperzer)

Wolfgang Böck (Karl Toperzer)

Gabriela Benesch (Hannelore Moser)

Nicholas Ofczarek (Franz Moser)

Marijan Hinteregger (Zoran Petrovic)

Eva Lössl (Dragica Petrovic)

Sabrina White (Isabella Quester)

Simon Schwarz (Rupert Quester)

Alexander Lutz (Lukas)

Marie Christine Friedrich (Sabine)

Nora Heschl (Ulli)

Michael Pascher (Josef)

Matthias Stein (Fritz)

Regie

Harald Sicheritz

Buch

Alfred Dorfer