17:07

VPS 17:05

AUT

Stereo

16:9

ORF 2 Europe

Länge: 25min

UT

Wiederholung am
20.10.2020, 11:22

tv.orf.at/mobilitas

Natur im Garten

Eine moderne Oase in Oberösterreich, den Künstlergarten des Malers Claude Monet in Frankreich und Blühendes für ein herbstliches Blumenkisterl– das präsentiert Biogärtner Karl Ploberger in „Natur im Garten“.

Nachbars Garten – ein Rundgang durch die schönsten Gärten Österreichs: Pasching

Ein Gartenparadies mit modernem Touch hat Maria Rothansl in Pasching in Oberösterreich angelegt.
Mit viel Liebe, Hingabe und Energie hat sie in den letzten Jahren ihren Garten in einen beeindruckend schönen und stimmigen Ort verwandelt. Das Credo der begeisterten Gärtnerin ist Vielfalt in ihrer grünen Oase.

Garten und mehr - Tipps vom Biogärtner: Blumenkisterl daheim

Blühender Herbst im Blumenkisterl - Biogärtner Karl Ploberger hat die Tricks und Tipps, damit Balkon, Terrasse oder Garten auch erstrahlen, wenn es kälter wird.

Die Gärtner: Flechthecken

Flechthecken. Sie sind eine kulturhistorisch gewachsene, spezifische Form der Feldeinfriedung. Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen diese alte Technik und flechten eine Hecke aus Dirndlsträuchern.

Gärten aus aller Welt: Monets Giverny

Das Ziel von Karl Plobergers Gartenreise ist der Garten des Malers Claude Monet in Giverny, westlich von Paris. Das Highlight ist der Wassergarten mit den japanischen Brücken und den Seerosen, die sich im Wasser spiegeln – wie im Gemälde.

Uschi blüht auf: Der Apfel

Knackig und bunt durch den Herbst mit der selbsternannten Kräuterhexe Uschi Zezelitsch: Diesmal dreht sich alles um den Apfel. Daraus stellt Uschi eine wohltuende Lotion her.

Apfel-Öl:
"Ich setze es entweder nur mit den Schalen oder mit zerkleinerten Äpfeln an. Die gebe ich dann in ein Schraubglas und übergieße sie mit Jojoba- oder Marillenkernöl. Andere Pflanzenöle kann man auch verwenden, aber für die Haut sind die beiden meine Favoriten. Äpfel eignen sich besonders für die empfindliche und allergieanfällige Haut. Zudem strafft das im Apfel enthaltene Pektin die Haut. Das Apfelöl zieht 1 bis maximal 2 Tage an der hellen Fensterbank und wird dann durch ein Mulltuch abgeseiht. Ich verarbeite es dann zu einer Lotion weiter.


Apfel-Lotion:
"Ich reibe einen Apfel mit der Schale – dort stecken ja bekanntlich die meisten Heil- und Wirkstoffe drin! – und drücke dann das Mus durch ein Passiertuch und fange den Saft auf. Den mische ich jetzt mit 1 EL Zitronensaft, einem Spritzer Apfel- oder Rosenblütenessig und 50 ml Apfel-Öl. Im Kühlschrank ist die Lotion ein paar Wochen haltbar. Verdünnten Apfelsaft – dazu wird immer ein Direktsaft verwendet - mag ich gern als Gesichtswasser. Wie gesagt: Apfel strafft!"