9:08

Dokumentation

VPS 9:05

FRA 2020

Stereo

16:9

ORF 2 Europe

Länge: 51min

Wiederholung am
28.09.2020, 00:51

tv.ORF.at/matinee

Zum 85.GT von Julie Andrews am 1.10.: matinee

Julie Andrews - Unvergessene Mary Poppins

(c) ORF

Die 'matinee' blickt zurück: Auf das bisherige Leben der strahlenden Schauspielerin Julie Andrews, die am 1. Oktober ihren 85. Geburtstag feiert. Wie die Weinlese anno 1963 abgelaufen ist, zeigt ein 'Ausflug ins Gestern'. Dazwischen geben spannende Kulturtipps Auskunft über derzeit laufende Projekte in Kunst, Musik und Literatur.
Clarissa Stadler begleitet durch den Vormittag.

(c) ORF/ARTE/ Zadig productions/Michael Ochs Archives/Getty Images

1964: Schauspielerin Julie Andrews im Film "The Sound Of Music" von Robert Wise

Wenn der Namen Julie Andrews erklingt, denken die meisten wahrscheinlich an das außergewöhnlichste Kindermädchen aller Zeiten: Mary Poppins. Weniger bekannt ist, dass Andrews in ihrer britischen Heimat bereits als Kind ein Gesangstalent war und ihre ersten Erfolge 1940 - inmitten der Luftschlacht um England - in der Londoner U-Bahn feierte.

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Schauspieler Robert Preston und Julie Andrews singen im Film "Victor Victoria"

Von Lampenfieber geplagt und mit einem Stimmumfang von über vier Oktaven gesegnet, stieg Andrews zum Liebling der britischen Music Halls auf. In den USA avancierte sie nach ihrem Broadway-Erfolg "My Fair Lady" zum Musical-Star in Hollywood. Für ihre erste Filmrolle in Mary Poppins erhielt sie einen Golden Globe und einen Oscar.

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Julie Andrews am Set von "Victor Victoria", geschrieben, inszeniert und produziert von Blake Edwards

Obwohl sie sehr früh in einem süßen, asexuellen Image gefangen war, spielte sie auch anmutige Rollen in Filmen von Alfred Hitchcock, Andrej Konchalovsky und Blake Edwards.

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Regisseur Blake Edwards und Julie Andrews, 18. April 1975 im New Yorker Hilton Hotel

Doch trotz ihrer vielen Erfolge musste sie im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere auch große Rückschläge überwinden. Der Film blickt mit viel Fantasie und Humor auf das Leben von Julie Andrews und entfaltet eine subtile Poesie zwischen Musik, Tanz und dem unverwechselbaren Lachen der Schauspielerin.

Regie: Yves Riou