4:14

VPS 2:55

AUT

Stereo

16:9

Länge: 1h 

UT

Wiederholung vom
26.03.2020, 23:20

tv.orf.at/stoeckl

STÖCKL.

Barbara Stöckl im Gespräch mit:

• Claus Lamm, Psychologe & Neurowissenschafter
• Johannes Huber, Mediziner & Theologe
• Eser Akbaba, ORF-Wettermoderatorin & ausgebildete Deutschlehrerin
• Theresa Steininger, Unternehmerin & Gründerin eines autarken Dorfes

© ORF

Wie funktioniert Leben in Zeiten der Corona-Krise? Was tut uns gut? Was können wir daraus mitnehmen? Barbara Stöckl spricht in ihrer Sendung, die aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation unter Einhaltung der nötigen Sorg- und Achtsamkeit bereits vergangene Woche aufgezeichnet wurde, mit Gästen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen über die aktuellen Herausforderungen.

Claus Lamm ist Professor für Biologische Psychologie an der Universität Wien und erforscht die Grundlagen von menschlichem Sozialverhalten, wie Altruismus, Empathie und Mitgefühl. Im ORF-Nighttalk „STÖCKL.“ erklärt der Psychologe und Neurowissenschafter, wie sich Menschen in Krisensituationen verhalten und welche Strategien angewendet werden können, um damit besser umgehen zu können.

Der Mediziner und Theologe Johannes Huber ist im Gespräch mit Barbara Stöckl überzeugt davon, dass Verzicht bzw. Reduktion das Gebot der Stunde ist. In seinem aktuellen Buch „Die Anti-Aging Revolution“, welches er gemeinsam mit dem siebenfachen Fitnessweltmeister Bernd Österle geschrieben hat, geht der Hormonspezialist der Frage nach, was man tun kann, um gesünder zu leben und jünger zu bleiben.

ORF-Wettermoderatorin Eser Akbaba hat kürzlich ihr erstes Buch herausgebracht. In „Sie sprechen ja Deutsch“ zeigt sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite und gibt Einblick in ihr Leben als Tochter türkischer Gastarbeiter. Außerdem erzählt die ausgebildete Deutschlehrerin, die an einer Mittelschule unterrichtet, wie ihre Schüler und Schülerinnen mit den aktuellen Veränderungen umgehen.

„Was braucht es für ein gutes Leben?“, diese Frage stellt sich Unternehmerin Theresa Steininger schon seit vielen Jahren. Ende 2018 ging für die Geschäftsführerin, die kleine autarke Häuser namens „Wohnwagon“ entwickelt, ein Traum in Erfüllung: Sie gründete gemeinsam mit ihrem Team im niederösterreichischen Gutenstein ein autarkes Dorf. Wie funktioniert das in der derzeitigen Ausnahmesituation und was lässt sich daraus lernen?