1:58

Krimi

VPS 1:00

DEU 2016

2-Ton Stereo

Tonspur für Sehbehinderte

16:9

Länge: 1h 28min

UT

Wiederholung vom
24.08.2019, 20:16

Donna Leon: Das goldene Ei

Eine verzweifelte Mutter will ihren leidenden Sohn beim Selbstmord unterstützt haben. Der misstrauische Commissario Brunetti (Uwe Kockisch) wertet dieses Geständnis jedoch als Ablenkungsmanöver und nimmt ungeachtet aller Widerstände die Ermittlungen auf. Schwierigkeiten sind somit vorprogrammiert in der nach altbewährter Rezeptur zubereiteten Donna-Leon-Verfilmung.

Unter der bewährten Regie von Sigi Rothemund standen Uwe Kockisch als Commissario Guido Brunetti, Michael Degen als eitler Vorgesetzter Patta und Austro-Original Karl Fischer als loyaler Sergente Vianello für einen spannenden und an die Nieren gehenden Fall von Krimipäpstin Donna Leon vor der Kamera. Film- und TV-Star Juliane Köhler ("Aimée & Jaguar") ist schlichtweg ergreifend in der Rolle einer verzweifelten Mutter, die zwischen ihrem Glauben und ihren Emotionen aufgerieben wird.

Im Bild: Uwe Kockisch (Commissario Guido Brunetti), Karl Fischer (Sergente Vianello)(c)ORF/Degeto

Im Bild: Juliane Köhler (Ana Cavanello).

Inhalt

Ein junger, in seiner Entwicklung angeblich stark zurückgebliebener Venezier aus Brunettis Nachbarschaft verliert viel zu früh sein Leben. Wie seine Mutter Ana behauptet, habe ihr Sohn Davide sein Dasein als unerträglich empfunden und deshalb mit ihrer Hilfe den Freitod gewählt. Paola Brunetti kennt den Toten aber flüchtig und zweifelt ebenso wie der Commissario die Glaubwürdigkeit von Anas Geständnis an. Um ihrem Mann weitergehende Ermittlungen zu ermöglichen, entschließt sich Paola zu einer Falschaussage.

(Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)

DARSTELLER
Uwe Kockisch (Commissario Brunetti)
Michael Degen (Vice-Questore Patta)
Karl Fischer (Sergente Vianello)
Julia Jäger (Paola Brunetti)
Annett Renneberg (Signorina Elettra)
Nicolo Polesello (Davide)
Juliane Köhler (Ana Cavanella)
Imogen Kogge (Maria Pia)
Dietmar Mössmer (Alvise)
REGIE
Sigi Rothemund
DREHBUCH
Stefan Holtz
KAMERA
Dragan Rogulj
MUSIK
Stefan Schulzki

HÖRFILMANGEBOT DES ORF

Der ORF strahlt einen Teil seines Spiel- und Fernsehfilmangebots als so genannte "Hörfilme" aus. Das bedeutet, dass ein Film durch zusätzliche akustische Verstehenshilfen zielgruppengerecht aufbereitet wird. Diese Audiodeskriptionen sind in Dialogpausen eingeschaltete knappe sprachliche Beschreibungen von Bildelementen und Bildfolgen des jeweiligen Films, deren Kenntnis für das Verstehen der Handlung bzw. für das Nachvollziehen von Atmosphärischem wichtig ist. In der Zweikanaltonausstrahlung läuft bei Stereo-TV-Geräten auf Spur 1 der normale Filmton ohne Audiodeskription, auf Spur 2 eine Mischung aus Filmton und Audiodeskription.

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