18:01

VPS 18:00

Stereo

16:9

ORF 2 Europe

Länge: 51min

UT

tv.ORF.at/buergeranwalt

Bürgeranwalt

Die Themen diesmal: Horror beim Hauskauf: Was haben Makler und Vorbesitzer verschwiegen?
Konflikt mit dem Finanzamt: Sind Therapien für ein Kind mit Legasthenie steuerlich absetzbar?
Böse Überraschung: Kroatien-Urlauber werden Jahre später als angebliche Falschparker abgestraft.

orf

Nach dem Hauskauf: Abrissbescheid statt Benützungsbewilligung

Ein Ehepaar hatte vor Jahren im steirischen Vasoldsberg ein Haus gekauft. Den Käufern sei versichert worden, dass sie das Haus für die Kinder ausbauen dürfen. Heuer wurde jedoch ein Abrissbescheid für das Haus erlassen. Volksanwältin Gertrude Brinek hat überprüft welche Rolle die Gemeinde bei der Misere gespielt hat.

orf

Erst wird der Familie bestätigt, dass sie ausbauen kann und Jahre später bekommt sie einen Abrissbescheid. Hätte die Gemeinde beim Hauskauf auf die fehlende Benützungsbewilligung hinweisen müssen?

orf

Sind Therapien, bei Lese-Rechtschreibstörung steuerlich absetzbar?

Aufwendig und auch kostenintensiv ist die Therapie für Legasthenie einer heute 14jährigen Schülerin. Mit spezieller Förderung meistert die Familie diese schulische Herausforderung. Doch sind die Kosten dafür auch steuerlich absetzbar? Darüber diskutiert Volksanwältin Brinek mit dem Sprecher des Finanzministeriums.

orf

Was müssen Eltern von Kindern mit Legasthenie dem Finanzamt vorlegen, um Therapien steuerlich absetzen zu können?

orf

MIT VOLKSANWÄLTIN DR. GERTRUDE BRINEK

Auf Bundesebene ist sie für Steuern, Gebühren, Abgaben, die Justizverwaltung, Staatsanwaltschaften und Denkmalschutz zuständig. Auf Landesebene für die Gemeindeverwaltungen und alle kommunalen Angelegenheiten sowie die Friedhofsverwaltung und kommunale oder städtische Verkehrsbetriebe.

KONTAKT ZUR VOLKSANWALTSCHAFT

1015 Wien, Singerstraße 17
Tel.: +43-1-51505-0
Fax: +43-1-51505-190
Mail: post@volksanw.gv.at
Kostenlose Servicenummer 0800 223 223

Homepage der Volksanwaltschaft

orf

Jahre nach dem Kroatien-Urlaub: Zahlungsaufforderung wegen Falschparkens

Vier Jahre nach dem Kroatien Urlaub hat Annemarie G. aus Wien ein Schreiben eines Notars aus Kroatien erhalten, in dem sie aufgefordert wird, knapp 300 Euro wegen Falschparkens zu zahlen. Frau G. hat sich an den ÖAMTC gewandt. Dort weiß man von tausenden ähnlichen Fällen. Müssen die geforderten Beträge bezahlt werden?

orf

Muss man Zahlungsaufforderungen wegen Falschparkens Jahre nach dem Kroatien-Urlaub ernst nehmen?

orf

SENDUNG VERPASST?

Macht nichts! In der ORF TVthek können Sie die Sendung jeweils eine Woche nach der Ausstrahlung sehen, wann immer Sie wollen.

ORF TVthek