Erlebnis Bühne mit Barbara Rett

Wir spielen für Österreich: „Werther“ aus der Wiener Staatsoper

ORF III präsentiert am Sonntag, dem 10. Jänner, die spannende Wiederaufnahme des „Werther“ aus der Wiener Staatsoper in der gefeierten Inszenierung von Andrei Serban. Davor (um 20.00 Uhr) erfährt Barbara Rett in den „Kulissengesprächen“ Spannendes über diese Produktion.

Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Kulissengespräche mit Barbara Rett: Einführung zu Werther

Gesprächsreihe, 2020

„Werther“, Erster Akt

„Werther“, Zweiter Akt

„Werther“, Dritter Akt

„Werther“, Vierter Akt

Sonntag, 10.1.2021, 20.00 Uhr

Kulissengespräche mit Barbara Rett: Einführung zu „Werther“

Gesprächsreihe, 2020

Kurz vor Ausstrahlung der spannenden Wiederaufnahme des „Werther“ an der Wiener Staatsoper wirft Barbara Rett einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Produktion. In Gesprächen mit Sopranistin Gaelle Arquez, Tenor Piotr Beczala, Dirigent Bertrand de Billy und Staatsoperndirektor Bogdan Roscic ergeben sich neue Blicke auf Massenets Werk.

„Werther“ gehört mit „Manon“ zu den bekanntesten Bühnenwerken des französischen Komponisten Jules Massenet (1842-1912). Die literarische Vorlage der erstgenannten Oper ist Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“. Das Libretto zu diesem „Drame lyrique“ lieferten Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann.

Massenets Meisterwerk erblickte am 16. Februar 1892 an der Wiener Hofoper das Licht der Welt. Mit der Wiederaufnahme der Inszenierung von Andrei Serban aus 2005 kehrt die Oper an den Ort ihrer Uraufführung zurück.

20.15 Uhr

Wir spielen für Österreich: „Werther“ aus der Wiener Staatsoper

Oper, 2020

In Jules Massenets „Werther“ stürzen zwei Herzen voller Drama und Verzweiflung in die Untiefen des Unglücks.

Für Startenor Piotr Beczala ist die Verkörperung der Titelfigur Werther das langerwartete Rollendebüt an der Wiener Staatsoper, für die französische Mezzosopranistin Gaelle Arquez ist es sogar das weltweite Rollendebüt als Charlotte. Unter der Leitung von Bertrand de Billy glänzt das lyrische Musikdrama unter anderem durch die ungewöhnliche Orchestration, das solistisch eingesetzte Saxophon und - als stiller Höhepunkt des Werks - die berühmte Tränenarie. Es ist die Wiederaufnahme der gefeierten Inszenierung des rumänisch-stämmigen Theaterregisseurs Andrei Serban aus dem Jahr 2005.

Werther gilt als eines der populärsten Werke des Komponisten Jules Massenet. Das Libretto ist an Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ angelehnt, bietet jedoch neben der verzweifelten Liebesgeschichte auch der psychologischen Entwicklung der jungen Charlotte viel Raum.

Wir spielen für Österreich
Werther aus der Wiener Staatsoper 2020

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Gaëlle Arquez (Charlotte), Piotr Beczala (Werther)

Wir spielen für Österreich
Werther aus der Wiener Staatsoper 2020

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Piotr Beczala (Werther), Gaëlle Arquez (Charlotte)

Wir spielen für Österreich
Werther aus der Wiener Staatsoper 2020

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

(v.li.): Daniela Fally (Sophie), Gaëlle Arquez (Charlotte)

Wir spielen für Österreich
Werther aus der Wiener Staatsoper 2020

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Gaëlle Arquez (Charlotte), Piotr Beczala (Werther)

Dirigent: Bertrand de Billy
Inszenierung: Andrei Serban

Besetzung:
Piotr Beczala (Werther)
Clemens Unterreiner (Albert)
Gaëlle Arquez (Charlotte)
Daniela Fally (Sophie)
Marcus Pelz (Le Bailli)
Andrea Giovannini (Schmidt)
Michael Rakotoarivony (Johann)

Orchester: Wiener Philharmoniker

Wiener Staatsoper 2020


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