Wilde Reise mit Erich Pröll

Amerikas Naturwunder - Der Zauber des Westens

Der Film porträtiert einen Nationalpark der Extreme: vom Gletscher bis zum Regenwald, von Bergwiesen bis zum Meeresstrand vereint sich das Erscheinungsbild trotz aller Gegensätze zu einem harmonischen Paradies.

Wilde Reise mit Erich Pröll: Amerikas Naturwunder - Der Zauber des Westens (2/2)

Dokumentation, 2015

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Donnerstag, 19.11.2020, 20.15 Uhr
Wh. Sa 05.10 Uhr

Gletscher, Regenwälder und zerklüftetes Küstengebiet - der „Olympic“-Nationalpark besticht mit landschaftlichem Abwechslungsreichtum. Das Schutzgebiet im Nordwesten der USA ist seit 1981 UNESCO-Weltnaturerbe und beheimatet eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt: Murmeltiere, Weißkopfseeadler und Bären bevölkern Regenwälder und Bergwiesen, vor der Küste tummeln sich Fischotter, Seehunde und Seelöwen.

Universum
Amerikas Naturwunder 
Teil 2: Der Zauber des Westens

ORF/NDR/ Studio Hamburg

Weißkopfseeadler

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Amerikas Naturwunder 
Teil 2: Der Zauber des Westens

ORF/NDR/ Studio Hamburg

Seehund

Im Nordwesten der Vereinigten Staaten prallt der Pazifik mit besonderer Wucht gegen den Kontinent. Die Naturgewalten formten einst eine zerklüftete, wildromantische Küstenlandschaft, die den „Olympic“-Nationalpark gegen den Ozean begrenzt. Dank nährstoffreicher Strömungen aus der Tiefsee leben hier die am besten erforschten Orca-Gruppen der Welt, ziehen Seehunde, Seeotter und Seelöwen im Schutz der Tangwälder ihre Jungen auf. In den Flüssen des „Olympic“ Nationalparks im Landesinneren tummeln sich laichende Lachsarten - sie sind Nahrung für Fischotter und Bären.

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Amerikas Naturwunder 
Teil 2: Der Zauber des Westens

ORF/NDR/ Studio Hamburg

Schwertwale

In der Mitte der sogenannten „Olympic“-Halbinsel thront in 2.428 Metern Höhe der Gipfel des Mount Olympus. Er bildet mit seinen Gletschern den optischen Kontrapunkt zur Meereslandschaft. Dazwischen wächst ein immergrüner Regenwaldgürtel. Die uralten Bäume profitieren vom milden Klima und dem reichen Niederschlag. Douglas-Hörnchen sind die Gärtner des Waldes. Sie legen Tannenzapfenvorräte an, die austreiben und zu jungen Bäumen heranwachsen. Ein Leckerbissen für die Wapitis, die zur Familie der Hirsche zählen und hier in großer Zahl leben.

Der Wald ernährt auch die scheuen Schwarzbären. In den späten Sommermonaten ergänzen Beeren ihren Speiseplan. Um zusätzlich an proteinhaltige Nahrung zu gelangen, kommen Bärenweibchen mit ihren Jungen oft bei Ebbe an die Küste. Dort drehen sie auf der Suche nach kleinen Krebsen Stein für Stein um. In den warmen Sommermonaten suchen Bären und Wapitis in höheren Lagen nach Abkühlung. Dort stehen die Bergwiesen in voller Blüte. Der Artenreichtum des Nationalparks spiegelt sich auch in der Pflanzenwelt wider: Blumen, Gräser und Kräuter aller Art gibt es im kurzen Sommer im Überfluss.

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Amerikas Naturwunder 
Teil 2: Der Zauber des Westens

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Schwarzbär

Vom Gletscher bis zum Regenwald, von Bergwiesen bis zum Meeresstrand - der Film von von Florian Graner zeigt ein atemberaubendes Naturwunder, einen Landstrich, der bunt, laut und vielfältig ist.

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Teil 2: Der Zauber des Westens

ORF/NDR/ Studio Hamburg

Gletscher im Olympic Nationalpark

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Teil 2: Der Zauber des Westens

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Dokumentation, 2015


Weitere Sendungen dieser Reihe:

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    Die Wilde Reise führt in ein unberührtes Naturjuwel im Nordosten Amerikas. Die Region jenseits des Polarkreises besticht mit atemberaubender landschaftlicher Vielfältigkeit und beherbergt Erstaunliches: Säugetiere, die eingefroren den Winter überdauern und eine Sandwüste mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius.

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