zeit.geschichte

65 Jahre „Österreich ist frei!“

Von 15. bis 17. Mai widmet sich ORF III den historischen Ereignissen rund um die Staatsvertragsunterzeichnung 1955 und den Abzug der Besatzungsmächte aus Österreich. Höhepunkte sind u. a. zwei Live-Sendungen am 15. Mai, inklusive Ansprache des Bundespräsidenten an die Nation, und die Doku-Premiere „Der Tag, an dem Österreich frei wurde“.

ORF III Spezial: Kein Tag wie jeder andere: der Ablauf des 15. Mai 1955

Rede des Bundespräsidenten

„Österreich ist frei“ 65 Jahre Staatsvertrag - Sondersendung

Interviews mit Zeitzeugen

Es gibt sie noch, die Menschen, die damals dabei gewesen sind: Im Rahmen des ORF III Zeitzeugenprojektes haben wir Leute interviewt, die den 15. Mai hautnah im Park des Belvedere erlebt haben. Sehen Sie im Folgenden, welche Erinnerungen sie an den Tag haben.

Österreich als neutraler Staat

Der 15. Mai war auch die Geburtsstunde der österreichischen Neutralität. Sie war sozusagen das Pfand der Russen, damit ein freies Österreich sich nicht in ein westliches Militärbündnis eingliedert. Österreich musste zusichern, das Neutralitätsgesetz als souveräner Staat zu beschließen.

Rede des Bundespräsidenten

Vor 65 Jahren äußerte der damalige Außenminister Leopold Figl seine berühmten Worte „Österreich ist frei“. Der Staatsvertrag wurde im Wiener Belvedere unterzeichnet. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hob in einer Ansprache die Bedeutung dieses Ereignisses hervor.

Österreichs Opfermythos

Doch der Mythos um diesen Tag hat auch lange den Blick zurück auf den Krieg und die NS-Zeit verstellt. Es sollte noch Jahrzehnte dauern, bis sich Österreich seiner Mitverantwortung in der Geschichte voll gestellt haben würde. Der folgende Beitrag versucht eine kritische Würdigung des Staatsvertragstages.

Manfried Rauchensteiner im Interviews

In der Reihung der wichtigsten Daten der Republik Österreich seit 1918, an welcher Stelle steht der 15. Mai 1955?

Die Unterzeichner

Die Möbel auf denen unterzeichnet wurde

Bilder der Erinnerung

Interview mit Trevor Traina

US-Botschafter in Wien

Essen nach der Unterzeichnung


zeit.geschichte: Der Tag, an dem Österreich frei wurde

SAMSTAG:

1. April 2000

Spielfilm, 1952

zeit.geschichte: Baumeister der Republik - Leopold Figl

zeit.geschichte: Baumeister der Republik - Julius Raab

zeit.geschichte: Baumeister der Republik - Theodor Körner

zeit.geschichte: Baumeister der Republik - Adolf Schärf

zeit.geschichte: Baumeister der Republik - Bruno Kreisky

SONNTAG:

Maikäfer flieg

Spielfilm, 2016


65 Jahre Österreich ist frei

Peter Kern

Der Balkon des Belvedere

Das Programm:

Am 65. Jahrestag der Staatsvertragsunterzeichnung blickt ORF III um 11.55 Uhr in einer Sondersendung unter dem Titel „Kein Tag wie jeder andere: der Ablauf des 15. Mai 1955“ auf die bewegten Stunden rund um das historische Ereignis zurück. Neben Originalaufnahmen des damaligen Außenministers Leopold Figl, dessen Satz „Österreich ist frei!“ sich in das kollektive Gedächtnis des Landes prägte, zeigt ORF III um 12.10 Uhr live aus dem Wiener Belvedere die Rede von Bundespräsident Alexander Van der Bellen an die Nation. Auch im Hauptabend präsentiert ORF III eine weitere Live-Sondersendung unter dem Titel „Österreich ist frei!“ mit hochkarätigen Studiogästen und informativen Beiträgen über den 15. Mai 1955, der in die österreichische Geschichte eingehen sollte.

Freitag, 15.5.2020, 11.55 Uhr

Kein Tag wie jeder andere: Der Ablauf des 15. Mai 1955

Auf die Stunde genau 65 Jahre nach diesem denkwürdigen Tag lässt ORF III die Staatsvertragsunterzeichnung noch einmal chronologisch Revue passieren, anhand der damaligen Radio-Liveübertragung, moderiert von Heinz Fischer-Karwin. Minutiös geht die Sendung dem Verlauf des Aktes im Wiener Belvedere nach und lässt erstmals auch die Reden aller fünf Außenminister ausführlich erklingen. Dazu sind auch bisher kaum gezeigte Originalfotos von dem Ereignis zu sehen.

Gestaltung: Theresa Pfahler und Clara Rockenbauer.

12.10 Uhr

Live: Rede des Bundespräsidenten - 65 Jahre Staatsvertrag

Die Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag des Österreichischen Staatsvertrags hätten sich alle anders vorgestellt. Damals war der Park des Belvedere gefüllt mit einer jubelnden Menge. Dieser Tage kann nicht einmal eine kleine Feier im Inneren des Palais statt finden. In seiner aktuellen Rede zur Bedeutung des Staatsvertrags, gehalten am Seitenbalkon des Belvedere, geht Bundespräsident Alexander van der Bellen auf die damalige historische Situation und auf die Fragen ein, die uns heute in der Krise bewegen.

20.15 Uhr

„Österreich ist frei“ - 65 Jahre Staatsvertrag

In einer Spezialsendung beleuchtet ORF III die wesentlichen Aspekte dieses für Österreich so wichtigen Datums: den Ablauf, die Hintergründe und auch manches Detail, das nur wenige wissen. Moderatorin Ingrid Thurnher präsentiert u. a. exklusiv die Zeitzeugen, die an diesem Tag im Belvedere waren. Auch wie es zur Neutralität kam und welche Auswirkung der Freudentag auf die kritische Aufarbeitung der österreichischen Geschichte hatte, wird zur Sprache kommen.

Was kaum jemand weiß: wie dieser Tag nach der Unterzeichnung weiter ging. Die beiden Kalten Krieger aus Moskau und Washington, Wjatscheslaw Molotow und John Foster Dulles, saßen nachher gemütlich bei Rindsuppe im Spiegelsaal des Schlosses Schönbrunn. Auch um das Vertragsoriginal, das in russischer Hand blieb, und um die Geschichte der Unterzeichnungsmöbel geht es in dieser Sendung. Experte Manfried Rauchensteiner spricht im Interview zu den politischen, gesellschaftlichen und psychologischen Folgen dieses 15. Mai.

21.05 Uhr
Wh. Sa 11.30 Uhr, So 09.10 Uhr und 23.40 Uhr

Der Tag, an dem Österreich frei wurde

Dokumentation, 2020

Als weiterer Höhepunkt steht die Doku-Premiere der neuen ORF-III-Eigenproduktion „Der Tag, an dem Österreich frei wurde“ von Ernst Pohn und Tobias Röck auf dem Programm. ORF III hat sich dafür gemeinsam mit dem Belvedere auf die Suche nach Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des historischen Ereignisses gemacht, um so einen neuen Blick auf jenen Tag zu werfen, an dem Österreich seine Souveränität wiedererlangte.

Ab 21.55 Uhr befasst sich der Dreiteiler „Österreich II: Ein Tag wie kein anderer“ ebenfalls mit der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags.

21.55 Uhr
Wh. Sa 12.15 Uhr

Österreich II: Ein Tag wie kein anderer (1/3)

Doku-Reihe, 2014

Es sollte 10 Jahre dauern, bis der Beschluss der Siegermächte in die Tat umgesetzt wird. Immer wieder geraten die Verhandlungen ins Stocken. Am 15. Mai 1955 wird dann im Schloss Belvedere der Vertrag unterzeichnet.
Mehr dazu: Österreich II: Ein Tag wie kein anderer, 1/3

23.25 Uhr
Wh. Sa 13.50 Uhr

Österreich II: Ein Tag wie kein anderer (2/3)

Doku-Reihe, 2014

Das Jahr 1953 bringt die große Wende in der Welt und auch für Österreich
Mehr dazu: Österreich II: Ein Tag wie kein anderer 2/3

01.05 Uhr
Wh. Sa 15.25 Uhr

Österreich II: Ein Tag wie kein anderer (3/3)

Doku-Reihe, 2014

Österreich bleiben fünf Monate, um sich nach sieben Jahren Hitler-Reich und zehnjähriger Besatzung in der neuen Freiheit einzufinden.
Mehr dazu: Österreich II: Ein Tag wie kein anderer 3/3

65 Jahre Österreich ist frei

ORF

Leopold Figl


Am Samstag widmet sich ORF III u. a. in fünf Ausgaben der „zeit.geschichte“-Reihe „Baumeister der Republik“ den wichtigsten politischen Akteuren des Staatsvertrags, darunter der damalige Außenminister Leopold Figl, der sogenannte „Staatsvertragskanzler“ Julius Raab, Bundespräsident Theodor Körner, Vizekanzler Adolf Schärf und der Staatssekretär im Außenministerium Bruno Kreisky.

Samstag, 20.15 Uhr
Wh. So 00.50 Uhr und 08.20 Uhr, Mo 00.30 Uhr

Baumeister der Republik: Leopold Figl - Kanzler des Wiederaufbaus

Doku-Reihe, 2017

Leopold Figl (1902-1965), der erste Bundeskanzler der Zweiten Republik, Außenminister und späterer Landeshauptmann von Niederösterreich hat nach 1945 wesentlich zur Entwicklung des Österreichbewusstseins und der nationalen Identität beigetragen. Mit seinem berühmten Satz „Österreich ist frei!“ nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages im Schloss Belvedere sicherte er sich den verdienten und bleibenden Platz in den österreichischen Geschichtsbüchern. Das zehnjährige Jubiläum zur Unterzeichnung des Staatsvertrages hat er nicht mehr erlebt, denn eine Woche davor, am 9. Mai 1965, starb Figl, der wie kaum ein anderer österreichischer Politiker in der öffentlichen Erinnerung bis heute präsent geblieben ist.

21.05 Uhr
Wh. So 12.05 Uhr

Baumeister der Republik: Julius Raab - Der Staatsvertragskanzler

Doku-Reihe, 2017

Julius Raab (1891-1964) ging als der „Staatsvertragskanzler“ in die österreichische Geschichtsschreibung ein.

„Vor allem möchte ich dem Herrgott Dank sagen ...“ - diese Worte von Kanzler Raab am 15. April 1955 bei der Heimkehr aus Moskau nach den geglückten Staatsvertragsverhandlungen mit der Sowjetunion gehören zu den zeitgeschichtlichen Eckpfeilern der Zweiten Republik. Die Bezeichung "Staatsvertragskanzler“ hatte Raab auch besonders geschätzt - dennoch war diese Zeit nur der Höhepunkt eines sehr bewegten Lebens. Die Dokumentation zeichnet das Bild eines der größten Politiker des neueren Österreich im Spiegel seiner Zeitgenossen nach und zeigt Raab als großen Staatsmann, Privatperson und nicht zuletzt als „Baumeister der Republik“.

Baumeister der Republik

ORF

Bundeskanzler Ing. Julius Raab

22.00 Uhr
Wh. So 12.55 Uhr

Baumeister der Republik: Theodor Körner

Doku-Reihe, 2016

Theodor Körner (1873-1957) nimmt als erster, direkt vom Volk gewählter Bundespräsident einen ganz besonderen Platz in der österreichischen Zeitgeschichte ein. Der ehemalige General war eine imposante Erscheinung: Zeitzeugen beschreiben ihn als charismatischen Mann mit natürlicher Autorität, gepaart mit tiefer Menschlichkeit, die ihm Zeit seines Lebens immer ein Ohr für den „kleinen Mann“ offen hielt. Dabei wurde Körner die Hingabe zur Demokratie nicht in die Wiege gelegt.

Baumeister der Republik 
Theodor Körner

ORF/Pammer Film

Körner (ca. 1953)

Der Sohn eines Berufssoldaten wuchs in einer k.u.k.- Militärfamilie auf und erlebte als Oberbefehlshaber der Isonzo-Front im Ersten Weltkrieg selbst den Tod von mehr als einer Million Soldaten. Körner wandte sich daraufhin der Sozialdemokratie zu; 1924 trat er der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei bei.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Theodor Körner 1945 Bürgermeister eines zerbombten und zerstörten Wien, das dank seines Organisationstalents und der intensiven Aufbauarbeit wieder aus den Ruinen auferstand. 1951 kandidierte er als 77-jähriger für das höchste Amt im Staat.

Baumeister der Republik 
Theodor Körner

ORF/Pammer Film

Theodor Körner und Cherica in Mürzsteg. (ca. 1952)

1957 starb er als einer der populärsten Politiker Österreichs. Die Dokumentation beleuchtet das Wirken des historischen Präsidenten, eines im Soldatengeist erzogenen Humanisten und Politikers.

22.50 Uhr
Wh. So 04.15 Uhr, Mo 01.20 Uhr

Baumeister der Republik: Adolf Schärf

Doku-Reihe, 2016

Er war der am längsten amtierende Vizekanzler der Zweiten Republik, stand dabei aber stets im Schatten der Bundeskanzler Leopold Figl (1902-1965) und Julius Raab (1891-1964). Als Bundespräsidenten sind seine Vorgänger Karl Renner (1870-1950) und Theodor Körner (1873-1957) in Erinnerung geblieben. Dabei war Adolf Schärf (1890-1965) nicht zuletzt der offizielle Gastgeber des Gipfeltreffens zwischen Kennedy und Chruschtschow 1961 in Wien, das Österreich nach vielen Jahren der Absenz wieder auf die Bühne der Weltpolitik zurückbrachte.

Baumeister der Republik 
Adolf Schärf

ORF/Pammer Film

Adolf Schärf

Der von manchen politischen Gegnern als „Herr Hofrat“ belächelte Politiker löste 1934 nicht nur indirekt die „Selbstausschaltung des Parlaments“ aus, er war auch bei der Gründung der Zweiten Republik von der ersten Stunde an in verantwortungsvoller Position beteiligt. Adolf Schärf war es auch, der die SPÖ bei ihrer Gründung deutlich von der KPÖ abgrenzte, und für Österreich somit einen anderen Weg vorzeichnete als jenen, den seine Parteifreunde in Ungarn und der Tschechoslowakei gingen. Umstritten ist hingegen heute Schärfs Verhältnis zu ehemaligen Nationalsozialisten sowie zur Remigration vertriebener Juden.

Als erster Bundespräsident der Zweiten Republik wurde Adolf Schärf von den Wählern 1963 in seinem Amt, das er ebenso unscheinbar wie beharrlich ausübte, bestätigt und führte es bis zu seinem Tod 1965.

23.40 Uhr

Baumeister der Republik: Bruno Kreisky - Ein Leben für die Sozialdemokratie

Doku-Reihe, 2017

Das Leben von Bruno Kreisky (1911-1990) repräsentiert die politische Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert. Schon in den 1920er Jahren ist er politisch aktiv und engagiert sich in der Jugendbewegung der österreichischen Sozialdemokratie. Er wird Augenzeuge der politischen Unruhen zwischen den Verbänden der Heimwehr und des sozialistischen Schutzbundes, erlebt den Bürgerkrieg 1934 und dessen Folgen mit Parteiverbot und Verfolgung.

Seine politische Karriere im Nachkriegsösterreich beginnt 1951 als Berater von Bundespräsident Körner. Er nimmt als Staatssekretär bei den abschließenden Verhandlungen zum Staatsvertrag teil und wird unter Kanzler Raab in der Koalitionsregierung Außenminister. In den Jahren der ÖVP-Alleinregierung unter Josef Klaus wird er Parteivorsitzender der SPÖ, erneuert das Parteiprogramm und wird nach vorgezogenen Neuwahlen 1971 Bundeskanzler mit absoluter Mehrheit, nachdem er ein Jahr zuvor bereits eine Minderheitsregierung gegründet hatte. Die folgenden 12 Jahre Alleinregierung - auch die „Ära Kreisky“ genannt - sind geprägt von einer Vielfalt sozialer Reformen, die das gesellschaftliche Leben in Österreich grundlegend ändern.

Die politische Karriere Bruno Kreiskys gilt nicht nur aufgrund seiner über 30-jährigen Tätigkeit in Staatsfunktionen als herausragend in der Geschichte der Zweiten Republik, sondern auch durch seinen persönlichen, gesundheitsraubenden Einsatz für das soziale Wohlergehen seiner Heimat - einem Leben für die Sozialdemokratie.

Baumeister der Republik

ORF

Bruno Kreisky

Die von Peter Grundei gestaltete Dokumentation wirft einen Blick auf Kreiskys politisches Leben bis zu seinen Alterstagen, die er - von Krankheit geschwächt - in seinem Haus auf Mallorca verbringt. Neben Interviews mit seinen politischen Weggefährten Hannes Androsch, Josef Taus, Peter Jankowitsch, Erhard Busek, Wolfgang Petritsch, u.a. ergänzen die Erinnerungen von Kreisky-Karikaturist Gustav Peichl, Schauspielerin Erika Pluhar und der langjährigen Büro-Mitarbeiterin Margit Schmidt das Portrait.

Sonntag, 17.5.2020

Den ORF-III-Schwerpunkt beschließen am Sonntag zwei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte österreichische Spielfilme: die vielfach preisgekrönte Nöstlinger-Literaturverfilmung „Maikäfer flieg“(20.15 Uhr) von Mirjam Unger sowie Franz Antels „Der Bockerer II“ (22.00 Uhr).


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Österreich II: Die Wiedervereinigung Österreichs (25/32)

    Bis heute gilt die epochale Doku-Reihe „Österreich II“ von Hugo Portisch und Sepp Riff als umfassendste und detaillierteste Aufarbeitung der Geschichte der zweiten Republik.

  • Österreich II: Jahr der Bewährung

    Zum Jahr der Bewährung für Österreich wird das Jahr 1956. Es ist das erste Jahr der vollkommenen Eigenverantwortung der Österreicher - und es bringt soziale Unruhen.

  • Österreich II: Wetterleuchten | Gewitter

    Ende der 1940er Jahre beginnt sich die Wirtschaft in Österreich zu erholen; doch in den Nachbarstaaten sorgen kommunistische Übergriffe für Unruhe. Und Anfang der 1950er Jahre sorgt u. a. der Koreakrieg für wirtschaftliche und soziale „Gewitter“ in Österreich.

  • Österreich II: Keine Zeit für Südtirol | Sonderfall Österreich

    Zwei Folgen der Doku-Reihe von Hugo Portisch und Sepp Riff in überarbeiteter Fassung, beschäftigen sich mit dem Schicksal der Südtiroler seit den Tagen des italienischen Einmarsches 1918 und zeigen, mit welchen Strategien die österreichische Regierung 1947 eine Zweiteilung der Republik verhinderte.