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Zu meiner Zeit: Peter Resetarits

Die neue ORF-III-Doku-Reihe „Zu meiner Zeit“ startet mit Peter Resetarits, der 1960 geboren als Burgenland-Kroate im 21. Bezirk von Wien aufgewachsen ist, und zu einem der bekanntesten Fernsehjournalisten Österreichs avancierte.

Samstag, 30.11.2019, 21.55 Uhr
Wh. Mo 00.00 Uhr, Do 10.05 Uhr

Peter Resetarits, geboren 1960, erzählt in der ersten Folge der neuen ORF III-Reihe „Zu meiner Zeit“ von seiner Kindheit und Jugend.

Aufgewachsen als Burgenland-Kroate in Wien Floridsdorf, musste der Jüngste der drei Resetarits-Brüder seinen eigenen Weg finden. Ambitionen Schauspieler zu werden, hat er zugunsten eines Jus-Studiums aufgegeben. Als Moderator des Jugendmagazins „Ohne Maulkorb“ kam er mit dem Medium Fernsehen in Kontakt, lange bevor er mit Sendungen wie „Am Schauplatz“ oder „Bürgerforum“ zu einem der bekanntesten Fernsehjournalisten Österreichs wurde.

Zu meiner Zeit - Peter Resetarits

ORF/ORF III

Peter Resetarits als Moderator bei der Sendung Ohne Maulkorb in 1980ern.

Peter Resetarits erzählt u. a. wie er als Moderator von der Arenabesetzung berichtete, Kurt Waldheim (1918-2007) interviewte und welche Themen sie in „Ohne Maulkorb“ behandelten.

Neben der humorvollen Schilderung persönlicher Erlebnisse zeichnet Resetarits ein Portrait seiner Generation, die nach den 68ern kam, und lernen musste, die Herausforderungen ihrer Zeit zu meistern. Zu Wort kommen auch seine Brüder Willi und Lukas Resetarits.

Zu meiner Zeit - Peter Resetarits

ORF/ORF III

Peter Resetarits auf der Bühne mit seinen Brüdern Willi und Lukas.

Zu meiner Zeit - Peter Resetarits

ORF/ORF III

Peter Resetarits auf der Bühne mit seinen Brüdern Willi und Lukas.

Zu meiner Zeit - Peter Resetarits

ORF/ORF III

Peter Resetarits in einer kleinen Fernsehrolle.

Regisseur: Robert Tauber
Doku-Reihe, 2019


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Marlene Dietrich - Ein bewegtes Leben

    Der Film dokumentiert die politischen Anliegen der Dietrich während des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit, und zeigt die wenig bekannte Seite des Stars fernab der Hollywood-Herrlichkeit.

  • Hitlers Frauen: Zarah Leander - Die Sängerin

    Sie entsprach gar nicht dem deutschen Frauenideal der NS-Zeit und war dennoch die Stimme der nationalsozialistischen Propaganda. Die Dokumentation beleuchtet die außerordentliche Karriere der enorm populären Sängerin und Schauspielerin.

  • Hitlers Frauen: Winifred Wagner - Die Muse

    Die „hohe Frau“, wie Hitler sie nannte, sonnte sich im Glanz der Macht und nutzte sie, um einzelne vom Nationalsozialismus Verfolgte zu retten, blieb aber Zeit ihres Lebens eine überzeugte Nationalsozialistin.

  • Die Österreicher und ihre Wurzeln (3 und 4/4)

    Die neue ORF III-Dokureihe beleuchtet die vielfältigen Abstammungen der Österreicherinnen und Österreicher. Die Regisseure Judith Doppler und Kurt Mayer erzählen u. a. von den Menschen, die mit ihrer Arbeitskraft zum enormen Wohlstand des Landes beitrugen.