ORF III Filmfreitag

Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

Freitag, 10.05.2019, 20.15 Uhr
Wh. So 15.25 Uhr

Die Mütter-Mafia

Fernsehfilm, 2014

Conny hat sich die 37 Jahre ihres Lebens immer von anderen gestalten lassen: von ihren Eltern und vor allem von ihrem Mann Lorenz, der aus der früher grauen Maus eine Vorzeigefrau gemacht hat. Ein bequemes, gut versorgtes Leben, das es der oft etwas schusseligen Conny einfach gemacht hat. Und so fällt sie aus allen Wolken, als Lorenz ihr beim Abendessen lapidar verkündet: „Conny, ich möchte, dass wir uns scheiden lassen.“

Die Mütter-Mafia

ORF/ZDF/Frank Dicks

Conny wird von den Mitgliedern des Mütter-Clubs skeptisch beäugt. (v. l. n. r.: Chiara Schoras, Isabel Vollmer, Ina Leva, Stefanie Philipps, Ela Paul, Annette Frier).

Wie immer nimmt Conny die Ideen ihres Mannes als richtig hin, als er aber wirklich ernst macht und Conny samt der beiden Kinder in das uralte Haus seiner verstorbenen Mutter ausquartiert, realisiert Conny, dass ab nun alles anders wird. Das macht ihr große Angst, hält sie sich doch selbst für lebensunfähig – so wie ihr das immer alle gesagt haben. So tut Conny das Naheliegende. Sie sucht sich wieder Menschen, die für sie bestimmen, was richtig und was falsch ist: eine Clique von Müttern im Kindergarten ihres Sohnes, die sich, ihr Leben, ihre Kinder und ihre Männer komplett im Griff zu haben scheinen.

Regie: Tomy Wigand
Darsteller:
- Annette Frier (Conny Wischnewski)
- Roeland Wiesnekker (Anton Alsleben)
- Tim Bergmann (Lorenz Wischnewski)
- Eva Löbau (Mimi)
- Chiara Schoras (Frauke Werner-Kröllmann)
- Ela Paul (Gitti)
- Monica Kaufmann (Mutter vom Jaguarmann
- Charlotte Uedingslohmann (Nelly Wischnewski)
- Claudio Magno (Julius Wischnewski)uvm.

Die Mütter-Mafia

ORF/ZDF/Frank Dicks

Ein schwerer Moment für Conny (Annette Frier): Lorenz (Tim Bergmann) holt zum ersten mal die Kinder zum Vater-Wochenende ab.


21.50 Uhr
Wh. So 17.00 Uhr

Die Müttermafia-Patin

Fernsehfilm, 2015

Conny steht kurz vor der Scheidung von ihrem Ehemann Lorenz. Ihr neues Leben als alleinerziehende Mutter einer Teenagertochter hat sie halbwegs im Griff, nur mit der Liebe läuft’s nicht so rund.

Der Anwalt Anton ist eher ein Muttersöhnchen als ein gestandenes Mannsbild. Und seine Tochter kann die Neue nicht leiden. Als auch noch Paris, die Geliebte von Lorenz, Zwillinge erwartet und Connys Unterstützung braucht, ist Diplomatie gefragt – nicht gerade Connys Stärke. Mit mildem Augenzwinkern nimmt die Komödie nach der Bestsellerreihe von Kerstin Gier die typischen Anpassungsschwierigkeiten und Alltagsturbulenzen von Patchworkfamilien aufs Korn.

Regie: Tomy Wigand
Darsteller:
- Annette Frier (Conny Bauer-Wischnewski)
- Roeland Wiesnekker (Anton Alsleben)
- Eva Löbau (Mimi)
- Charlotte Uedingslohmann (Nelly Wischnewski)
- Claudio Magno (Julius Wischnewski)
- Chiara Schoras (Frauke Werner-Kröllmann)
- Tim Bergmann (Lorenz Wischnewski)
- Dominique Siassia (Paris)

Die Müttermafia-Patin

ZDF/Frank Dicks

Conny (Annette Frier, li.) und Anton (Roeland Wiesnekker, re.) kommen sich beim Schachspiel näher.


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.

  • Brüder (2)

    Im zweiten Teil von Wolfgang Murnbergers Trilogie werden die Stadler’schen Familienbande auf eine harte Probe gestellt - nicht zuletzt wegen Adrians literarischer Verarbeitung der Vatersuche.