Filmfreitag

Der Chinese (1+2)

Die hochspannende Kriminalgeschichte nach dem gleichnamigen Roman von Henning Mankell wirft einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Missstände und spannt den Bogen von der Einwanderungspolitik Amerikas im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Der Chinese (1/2)

Krimi, Ö/D/S 2010

Der Chinese (2/2)

Krimi, Ö/D/S 2010

Freiatg, 14.12.2018, 20.15 Uhr

Der Chinese (1/2)

An einem frostigen Jännertag macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, 19 Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen.

Der Chinese 
 
Originaltitel: Der Chinese (DEU/AUT 2011)
 Regie: Peter Keglevic

ORF/Yellow Bird Pictures /Lotus Film/Johan Paulin

Suzanne von Borsody (Brigitta Roslin), Claudia Michelsen (Vivi Sundberg)

Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten sind mit ihr verwandt. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt.

Der Chinese 
 
Originaltitel: Der Chinese (DEU/AUT 2011)
 Regie: Peter Keglevic

ORF/Yellow Bird Pictures /Lotus Film/Johan Paulin

Brigitta Roslin (Suzanne von Borsody) läuft durch die Straßen Kantons


21.50 Uhr

Der Chinese (2/2)

Brigitte ist überzeugt, dass die Polizei nicht den richtigen Täter verhaftet hat, also sucht sie auf eigene Faust den Verantwortlichen für das Massaker an ihrer Familie. Mehrere Spuren führen sie nach China. Aus Briefen und Tagebüchern eines längst verstorbenen Verwandten, der in Nevada zur Zeit des Eisenbahnbaus chinesische Arbeiter unterdrückt und misshandelt hat, wird ihr klar, dass hier ein Zusammenhang mit den Morden bestehen muss. In Kanton kommt es zu einem gefährlichen Katz-und-Maus-Spiel zwischen Brigitta, dem Mörder ihrer Familie und einer geheimnisvollen Chinesin.

Der Chinese 
 
Originaltitel: Der Chinese (DEU/AUT 2011)
 Regie: Peter Keglevic

ORF/Yellow Bird Pictures /Lotus Film/Johan Paulin

Jimmy Taenaka (Ya Ru), Amy J. Cheng (Qui Hong)

Der Chinese 
 
Originaltitel: Der Chinese (DEU/AUT 2011)
 Regie: Peter Keglevic

ORF/Yellow Bird Pictures /Lotus Film/Johan Paulin

Karlheinz Hackl (Mats Nyström)

Regie:

Peter Keglevic

Drehbuch:

Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer
nach dem gleichnamigen Roman von Henning Mankell

Darsteller:

Suzanne von Borsody (Birgitta Roslin)
Amy J. Cheng (Qiu Hong)
Karlheinz Hackl (Mats Nyström)
Claudia Michelsen (Vivi Sundberg)
Michael Nyquist (Staffan)
Jimmy Taenaka (Ya Ru)
Joachim Bißmeier (Professor Lund)
Roeland Wiesnekker (Jan Andrén)
Ee Ping Hin Derrick (Liu)
August Schmölzer (Sture Hermansson)
Nicole Beutler (Swantje)
Franziska Weisz (Maja)
Martin Loos (Polizist Jens)
Peter Benedict (Tom Valfriedson)
Bonn Park (Qui Guo Si)

Krimi, Ö/D/S 2010


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.