Kulturnachrichten - Von Montag bis Freitag

KulturHeute Spezial: 30 Jahre Jüdisches Museum Wien

Ani Gülgün-Mayr begrüßt die Zuseher heute aus dem Jüdischen Museum Wien, wo sie Museumschefin Danielle Spera trifft.

Museumsführung mit Danielle Spera

Freitag, 7.12.2018, 19.45 Uhr
Wh. Sa 06.35 Uhr, So 06.20 Uhr,
Mo 06.35 Uhr

Jüdisches Museum Wien feiert Jubiläum

Das Jüdische Museum Wien feiert heuer sein 30jähriges Bestehen. Ani Gülgün-Mayr hat Museumschefin Danielle Spera zum Gespräch getroffen und wurde von ihr durch das Haus geführt.

Kulturmeldungen des Tages:

  • Heftige Kritik an Linzer Gemeinderat
  • Kevin Hart sagt Oscar-Moderation ab
  • Grazer Philharmoniker: Kluttig wird Chefdirigent
  • Schauspielerin und Autorin Doris Mayer tot
  • Gedenken an Gert Jonke

Ehrung für Paul Lendvai

Paul Lendvai war in den 1980er Jahren Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF. Er hat jetzt in Brüssel den europäischen Buchpreis für sein Buch „Orbans Ungarn“ erhalten. Peter Fritz berichtet aus Brüssel.

ORF III Adventkalender

Heute gibt es den „Großen Elmayer - Alles, was Sie über gutes Benehmen wissen sollten“ zu gewinnen. E-Mail an kulturheute@orf.at .

Moderation und Redaktion:
Ani Gülgün-Mayr, Peter Fässlacher und Patrick Zwerger

Kulturmagazin, 2018


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • KulturHeute

    Ani Gülgün-Mayr berichtet heute u. a. von der Premiere „Die Stühle“ im Akademietheater, vom größten Bestechungsskandal an amerikanischen Universitäten und präsentiert das Operettenjuwel „Polnische Hochzeit“ im Musiktheater Linz.

  • KulturHeute

    Ani Gülgün-Mayr präsentiert heute u. a. „Ganymed in Love“ im Kunsthistorischen Museum Wien, den neuen Film „Aufbruch“ von Ludwig Wüst und 60 Jahre Barbie.

  • KulturHeute

    Patrick Zwerger hat heute den Schauspieler und Sänger Franz Morak zum Gespräch eingeladen, der am 15. März mit seiner Band unter dem Titel „morak/alles - Abend mit Clowns“ im Kasino am Schwarzenbergplatz auftritt.

  • KulturHeute Spezial: In memoriam Elizabeth T. Spira

    Mit ihren Reportagen hat sie das Land oft gespalten: zu kritisch, zu unverblümt, zu wahr. Ihrem genauen Blick ist nichts entgangen. Von sich selbst hat sie gesagt, dass sie niemals objektiv war. Am Samstag ist mit Elizabeth T. Spira eine einzigartige Journalistin gestorben.