ORF III Filmfreitag

Kottan ermittelt: Mabuse kehrt zurück

In Wien werden Prominente entführt und wenig später wieder freigelassen. Die Opfer scheinen nach ihrer Rückkehr nicht mehr sie selbst zu sein. Kottan gerät durch Zufall in das Hauptquartier des Entführers.

Kottan ermittelt: Mabuse kehrt zurück

Krimi-Reihe, AUT 1984

Freitag, 6.7.2018, 21.50 Uhr

Kottan ist nach wie vor vom Dienst suspendiert. Als auf einem Bahnsteig eine Menschenhand gefunden wird, stehen Kottans ehemalige Kollegen vor einem Rätsel. Es stellt sich heraus, dass die Hand aus Rindfleisch ist.

Zur gleichen Zeit häufen sich Entführungen von Politikern und Prominenten. Sie werden nach wenigen Tagen scheinbar unversehrt frei gelassen, ohne dass Forderungen gestellt wurden. Der Innenminister persönlich erteilt Pilch den Auftrag, sich der Sache anzunehmen und eine Panik zu verhindern. Hierzu braucht Pilch Kottans Hilfe, er bietet ihm sogar die Wiederaufnahme in den Polizeidienst an. Kottan lehnt ab, er betätigt sich lieber als Straßenmusikant und meldet sich auf eine Stellenanzeige, mit der ein gewisser Dr. Buesam einen Diener sucht. Kottan stellt sich dort vor und wird sofort eingestellt. So erfährt er, dass der wahre Name des Doktors Mabuse lautet, und dass dieser Superverbrecher dabei ist, alle Schlüsselpositionen der Stadt mit kopierten Menschen zu besetzen, die als seine Marionetten handeln sollen.

kottan ermittelt

ORF/Satel-Film

Franz Suhrada, Kurt Weinzierl und Hans Krankl.

Kottan ermittelt 
Mabuse kehrt zurück

ORF/SATEL

Gusti Wolf (li.), Bibiane Zeller (mi.)

Buch: Helmut Zenker
Regie: Peter Patzak

Darsteller:
Lukas Resetarits (Kottan)
Walter Davy (Schremser)
Curt A. Tichy (Schrammel)
Bibiana Zeller (Frau Kottan)
Kurt Weinzierl (Pilch)
uam.

Krimi-Reihe, AUT 1984


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.

  • Brüder (2)

    Im zweiten Teil von Wolfgang Murnbergers Trilogie werden die Stadler’schen Familienbande auf eine harte Probe gestellt - nicht zuletzt wegen Adrians literarischer Verarbeitung der Vatersuche.