Programmschwerpunkt

Die Hörbigers - eine Schauspieldynastie

Der ORF-III-Dreiteiler von Christian Reichhold zeichnet die Geschichte der mitunter bekanntesten Schauspielerdynastie des deutschsprachigen Raums nach.

„Die Hörbigers – eine Schauspieldynastie“ (1/3)

Doku-Reihe, 2015

„Vergangen, nicht vergessen“: Ihre Gesichter zählen zu den bekanntesten der deutschsprachigen Theater- und Filmgeschichte: Paul Hörbiger, Paula Wessely, und Attila Hörbiger. Im ersten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich ihre selbst berühmt gewordenen Nachkommen an die – aus heutiger Sicht nicht unumstrittenen – Publikumslieblinge. Bisher unveröffentlichte Privataufnahmen geben Einblick in das Leben abseits der Bühne. In selten gezeigten Interviews blicken Paula Wessely und das ungleiche Brüderpaar Paul und Attila auf ihre Karrieren zurück.

hörbiger - Cordula

ORF/Taurus

Im Bild: Eduard Köck, Paula Wessely und Edith Mill in „Cordula“ (AUT 1950) von Gustav Ucicky.

„Die Hörbigers – eine Schauspieldynastie“ (2/3)

Doku-Reihe, 2015

„Wir spielen immer …“: Chance und Bürde – beides birgt der große Name Hörbiger. Während Christiane und Maresa mit dem Namen leben und arbeiten, hat Elisabeth Orth den Mädchennamen ihrer Großmutter als Künstlernamen gewählt. Im zweiten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich die drei Töchter von Paula Wessely und Attila Hörbiger an ihre Kindheit im „Hörbigerhaus“. In sehr persönlichen Gesprächen beleuchten sie nicht nur die Sonnenseiten ihrer Familiengeschichte und erzählen, wie sie – auf völlig unterschiedliche Weise – Leben und Karriere meistern.

Die Hörbigers: Eine Schauspielerdynastie 1/2

ORF/Don't Panic Production

Im Bild: Elisabeth Orth.

„Die Hörbigers – eine Schauspieldynastie“ (3/3)

Doku-Reihe, 2015

„Die nächste Generation“: Im letzten Teil der Trilogie kommt schließlich auch die erfolgreiche dritte Generation der Familie Hörbiger zu Wort: Paul Hörbigers Enkel Mavie Hörbiger und Christian Tramitz, Maresa Hörbigers Sohn Manuel Witting, Christiane Hörbigers Sohn Sascha Bigler und Elisabeth Orths Sohn Cornelius Obonya, der – wie einst sein Großvater Attila – seit einigen Jahren selbst als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen begeistert. Sie alle erinnern sich an Begegnungen mit ihren Großeltern und an die Reaktionen ihrer Familie, als diese von ihren Berufswünschen erfuhr.

Die hörbigers

ORF/Don't Panic Production

Im Bild: Cornelius Obonya