Gruber geht

Doris Knechts Debütroman um einen oberflächlichen Schnösel, der in rascher Folge mit existenziellen Ereignissen konfrontiert wird, wurde von Marie Kreutzer mit cleverem Dialogwitz klug inszeniert. In der Hauptrolle: Manuel Rubey.

Der Österreichische Film: Gruber geht

Literaturverfilmung, 2015

Freitag, 8.3.2019, 21.50 Uhr
Wh. Sa 09.00 Uhr

Schneller Sex, teure Autos, Designerwohnung mit Blick über Wien - auch aus der Dusche. John Gruber - eigentlich Johannes - ist Werbefachmann und verachtet alles Biedere, inklusive seiner Schwester. Die Freizeit verbringt der Zyniker im Fitnessstudio, in der Bar oder im Bett mit einem One-Night-Stand. Da erhält er die Diagnose Krebs... .

Gruber geht 
 
Originaltitel: Gruber geht (AUT/DEU 2015)
 Regie: Marie Kreutzer

ORF/Allegro Film/Petro Domenigg

Manuel Rubey (Gruber)

Gruber geht 
 
Originaltitel: Gruber geht (AUT/DEU 2015)
 Regie: Marie Kreutzer

ORF/Allegro Film/Petro Domenigg

Bernadette Heerwagen (Sarah)

Drehbuch und Regie: Marie Kreutzer

Nach dem gleichnamigen Roman von Kolumnistin Doris Knecht.

Darsteller:
Manuel Rubey (Gruber)
Bernadette Heerwagen (Sarah)
Doris Schretzmayer (Kathi)
Harald Windisch (Tom)
Thomas Stipsits (Philipp)
Pia Hierzegger (Dr. Novak)
Ulrike Beimpold (Dr. Jelitzka)
Patricia Hirschbichler (Mutter)
Sami Loris (Henry)
Pheline Roggan (Ruth)
uam.

Literaturverfilmung, 2015


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.