Artist in Residence am Sonntag

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence: Dreiundzwanzig

Multimediales Fernsehspiel von Alexander Gugitscher, Lukas Ipsmiller und Sebastian Arlamovsky, in dem die Künstlerinnen und Künstler erforschen, wie Ton und Narration die Wahrnehmung von Bildern manipulieren.

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence: Dreiundzwanzig

Kurzfilm, 2016

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Trailer

Sonntag, 3.4.2016, 12.45 Uhr
Wh. Mo 05.00 Uhr, Di 05.00 Uhr, Mi 10.55 Uhr

Willkommen in einer Ihnen bekannten Stadt die Sie vielleicht doch befremdlich finden. Das multimediale Fernsehspiel „Dreiundzwanzig“ erforscht, wie Ton und Narration die Wahrnehmung von Bildern manipuliert. Darüber hinaus experimentiert der Film mit neuen Herangehensweisen im Bereich TV: Die Ausstrahlung auf ORF III zeigt den Film im Originalton, nur mit den von der Kamera aufgezeichneten Umgebungsgeräuschen. Durch das Scannen eines am Bildschirm eingeblendeten QR-Codes, mit einem Smartphone oder Tablet, erhalten der Zuseher und die Zuseherin Zugang zu einer Website, die es ihnen ermöglicht zwischen drei unterschiedlichen Tonfassungen zu wechseln.

artist in residence: dreiundzwanzig

ORF III

Ursprünglich wurde ein Film ohne Erzählung und Tonkomposition erschaffen. Drei Komponisten erstellten daraufhin je ihre eigenständige Interpretation des Bildmaterials und drei Story-Designer entwickelten, in Bezug zu den verschiedenen Tonversionen des Films je eine Geschichte. Das Ergebnis sind drei unterschiedliche Filme, erschaffen durch sechs Künstler und Künstlerinnen, basierend auf derselben Abfolge von Bildern.

„Dreiundzwanzig“ wurde von Alexander Gugitscher, Lukas Ipsmiller und Sebastian Arlamovsky konzipiert und produziert.

Sounddesign:

Alexander Martinz, Gianluigi Fischer, Thomas Ranosz

Story-Design:

Johanna Müller, Bernard Zösmayr, Zeno Lechner


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • A Film about the desire to make it work

    In ihrem Kurzfilm beschäftigen sich die beiden Medienkünstlerinnen Franziska Kabisch und Laura Nitsch mit dem Stimmverlust. Wie damit umgehen, wenn einem die Stimme versagt? Wie die eigene Stimme finden?

  • Wilma Calisir „(in)visible audience 1+1000“

    Die Filmemacherin und Künstlerin Wilma Calisir beleuchtet in ihrem crossmedialen Kunstprojekt das Medium Fernsehen am Schnittpunkt zum Publikum.

  • Noordungs Wien

    Leben im Weltraum - ein lang gehegter Traum der Menschheit. Um ihn wahr zu machen, muss man einige Probleme überwinden. Problemstellungen mit denen sich, wie unser ORF III Artist in Residence Ralo Mayer herausgefunden hat, schon ein Wiener vor 100 Jahren eingehend auseinander gesetzt hat.

  • Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig „Ideas Worth Spreading Again“

    Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig zeigen in ihrem 30-minütigen Film, dass auch Ideen der Jahrhundertwende etwas zu aktuellen Debatten beizutragen haben.