ORF III zu Ostern

Wer früher stirbt ist länger tot

Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

Wer früher stirbt ist länger tot

Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

Freitag, 3.4.2020, 21.55 Uhr

Der elfjährige Sebastian, Sohn des Dorfwirts Lorenz, ist ein echter bayerischer Lausbub. Seiner eigenen Einschätzung nach, ist ihm ob seiner Streiche das Fegefeuer gewiss. Als er erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt, und nicht - wie bisher erzählt - bei einem Unfall gestorben ist, fühlt er sich schuldig. Fortan will er sich von den Sünden reinwaschen oder unsterblich werden. Ein gesprengter Hase, unsittliche Anträge an die Lehrerin und andere Unglückseligkeiten zeigen jedoch die gegenteilige Wirkung.

Wer früher stirbt ist länger tot 
 
Originaltitel: Wer früher stirbt ist länger tot (AUT 2006), Regie: Marcus Hausham Rosenmüller

ORF/EOS Entertainment

Der „Altwirt“ Lorenz (Fritz Karl) ist alleinerziehender Vater zweier Jungen.

ostern in ORF III

ORF/EOS Entertainment

Sebastian (Markus Krojer) träumt von Unsterblichkeit als Rockstar.

Wer früher stirbt ist länger tot 
 
Originaltitel: Wer früher stirbt ist länger tot (AUT 2006), Regie: Marcus Hausham Rosenmüller

ORF/EOS Entertainment

Veronika Dorstreiter (Jule Ronstedt) hat es nicht leicht mit ihren Schülern.

Drehbuch:

Marcus H. Rosenmüller, Christian Lerch

Regie:

Marcus H. Rosenmüller

Darsteller:

Markus Krojer (Sebastian Schneider)
Fritz Karl (Lorenz Schneider)
Jule Ronstedt (Veronika Dorstreiter)
Jürgen Tonkel (Alfred Dorstreiter)
Saskia Vester (Frau Kramer)
Franz Xaver Brückner (Franz Schneider)
Hans Schuler (Sepp Graudinger)
Sepp Schauer (Proske)
uam.

Spielfilm, D 2006


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Drei Herren

    Karl Markovics, Karl Merkatz und Ottfried Fischer als liebenswürdige Psychiatrie-Patienten in einer skurrilen Komödie von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 1997.

  • Ene mene Muh... und tot bis Du...

    Eifersucht, Streit, und seltsame Todesfälle in einem Wiener Altersheim sorgen in Houchang Allahyaris schwarzer Komödie aus dem Jahr 2000 für Aufregung. Stark besetzt mit Waltraut Haas, Bibiana Zeller, Gunter Philipp, Kurz Sobotka, Karl Merkatz uam.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.