Der österreichische Film

Trautmann: 71 Tage

Trautmann rekonstruiert die letzten 71 Tage im Leben des zwielichtigen ehemaligen Nationalratsabgeordneten Grünsteidl, der vermeintlich Selbstmord begangen hat.

Freitag, 5.10.2018, 21.50 Uhr

Aus dem karibischen Exil verschickt Ing. Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und scheidet anschließend aus dem Leben. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich Hinweise, dass Grünsteidl sogar bei seinem eigenen Tod ein krummes Ding zu drehen versucht hat. Trautmann wird misstrauisch und geht der Sache nach.

Als in Wien eine Leiche auftaucht und als Ferdinand Grünsteidl identifiziert wird, ermittelt Trautmann - auf eigene Faust und auf Hochtouren, - um die letzten 71 Tage im Leben des zwielichtigen ehemaligen Nationalratsabgeordneten zu rekonstruieren. Beim Begräbnis, zu dem Grünsteidl testamentarisch alle seine früheren Weggefährten und Feinde eingeladen hat, wird der „Fall Grünsteidl“ abgeschlossen.

Trautmann 
71 Tage 
Originaltitel: Trautmann 71 Tage(AUT 2004), Drehbuch und Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

Erwin Steinhauer (Grünsteidl)

Trautmann 
71 Tage 
Originaltitel: Trautmann 71 Tage(AUT 2004), Drehbuch und Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

(v.li.): Simon Schwarz, Wolfram Berger, Wolfgang Böck

Trautmann 
71 Tage 
Originaltitel: Trautmann 71 Tage(AUT 2004), Drehbuch und Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

Beatrice Frey (Hilde Grünsteidl)

Drehbuch: Ernst Hinterberger und Thomas Roth

Regie: Thomas Roth

Darsteller:
Wolfgang Böck (Trautmann)
Simon Schwarz (Dolezal)
Monica Weinzettl (Tränkler)
Wolfram Berger (Oberst)
Erwin Steinhauer (Grünsteidl)
Heinz Petters (Wessely)
Ernst Konarek (King)
Michael Schottenberg (Mittermüller)

TV-Krimi, 2004


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.