Der österreichische Film

Trautmann: Schwergewicht

Um viel Geld geht es für den Boxer Ronny Formanek und einen russischen Geschäftsmann, der alles daran setzt, Nazl Wessely aus dem Milieu zu drängen.

Freitag, 5.10.2018, 20.15 Uhr

Boxer Ronny „The Punchman“ Formanek steht vor seinem größten Triumph: Er gewinnt den EM-Titelkampf im Halbschwergewicht. Das Preisgeld braucht er dringend. Alimentationszahlungen für seine geschiedene Frau Jana sowie eine dringend notwendige Operation für einen väterlichen Freund Brosche verschlingen größere Summen.

Viel Geld ist auch auf anderer Ebene im Spiel. Ein russischer Geschäftsmann setzt alles daran, Nazl Wessely aus dem Milieu zu drängen und schreckt dabei auch vor Gewalt nicht zurück. Wessely gerät immer mehr unter Druck, bis er sogar bei Trautmann Rat und Unterstützung sucht.

Vor dem nächsten Boxkampf wird Formanek von Dr. Prochanski bestochen, den Kampf absichtlich zu verlieren. Aus Geldnot willigt Ronny ein.

Trautmann 
Schwergewicht 
Originaltitel: Trautmann - Schwergewicht (AUT 2004), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

Stefan Sittler, Wolfgang Pissecker

Trautmann 
Schwergewicht 
Originaltitel: Trautmann - Schwergewicht (AUT 2004), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

(v.li.): Ernst Konarek (King), Wolfgang Pissecker (Formanek), Heinz Petters (Naßl Wessely)

Trautmann 
Schwergewicht 
Originaltitel: Trautmann - Schwergewicht (AUT 2004), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

(v.li.): Martin Semmelrogge (Dr. Prochanski), Wolfgang Pissecker (Formanek)

Drehbuch:

Ernst Hinterberger und Thomas Roth

Regie:

Thomas Roth

Darsteller:

Wolfgang Böck (Trautmann)
Simon Schwarz (Dolezal)
Monica Weinzettl (Tränkler)
Wolfram Berger (Oberst)
Erwin Steinhauer (Grünsteidl)
Heinz Petters (Wessely)
Ernst Konarek (King)
Michael Schottenberg (Mittermüller)
Wolfgang Pissecker (Ronny Formanek)
Fritz Muliar (Brosche)
Hansi Lang (Swatosch)
uam.

TV-Krimi, 2004


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.