Trautmann: Nichts ist so fein gesponnen

In seinem zweiten Fall aus dem Jahr 2001 untersucht Trautmann (Wolfgang Böck) gemeinsam mit Moni Tränkler (Monica Weinzettl) und „Burschi“ Dolezal (Simon Schwarz) den Mord an einem Schlossermeister.

Donnerstag, 13.9.2018, 22.40 Uhr
Wh. Sa. 13.35 Uhr

In seinem zweiten Fall untersucht Trautmann gemeinsam mit den Kollegen Monica Tränkler und „Burschi“ Dolezal sowie seinem Vorgesetzten Oberst Brandner den gut getarnten Mord an einem Schlossermeister. Nachforschungen in dessen Firma, bei Freunden und der selbstmordgefährdeten Witwe bleiben zunächst ergebnislos. Da stößt Trautmann auf illegale Geldgeschäfte des Abgeordneten Grünsteidl mit dem Ermordeten. Aber auch die Witwe und Frau Grünsteidl teilen ein Geheimnis.

Trautmann: Nichts ist so fein gesponnen

ORF/MR-Film/Herbert Graf

(v.li.) Simon Schwarz (Dolezal), Wolfgang Böck (Trautmann) und Monica Weinzettl (Tränkler)

Trautmann: Nichts ist so fein gesponnen

ORF/MR-Film/Herbert Graf

(v.li.): Joachim Bißmeier (Dechant), Monica Weinzettl (Tränkler), Peter Faerber (Grössmann) und Wolfgang Böck (Trautmann)

Drehbuch: Ernst Hinterberger
Regie: Thomas Roth

Darsteller:
Wolfgang Böck (Trautmann)
Monica Weinzettl (Tränkler)
Simon Schwarz (Dolezal)
Wolfram Berger (Oberst Brandner)
Erwin Steinhauer (Grünsteidl)
Joachim Bißmeier (Dechant)
Michou Friesz (Frau Doppler)
Wolfgang Pissecker (Repey)
Bea Frey (Frau Grünsteidl)
Peter Matic (Antonitsch)
Ernst Konarek (King)
Heinz Petters (Wessely)
Peter Faerber (Grössmann)
Ursula Koban (Sageder)
Johannes Silberschneider (Rudi)
Margarethe Tiesel (Blauensteiner)
Fredl Schauer (Herr Nebenführ)
Monika Finotti (Frau Nebenführ)

TV-Krimi, AUT 2001


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.

  • Brüder (2)

    Im zweiten Teil von Wolfgang Murnbergers Trilogie werden die Stadler’schen Familienbande auf eine harte Probe gestellt - nicht zuletzt wegen Adrians literarischer Verarbeitung der Vatersuche.