Der österreichische Film am Freitag

Eine fast perfekte Scheidung

Im zweiten Teil von Reinhard Schwabenitzkys österreichisch-deutschem Komödien-Dreiteiler haben Henny und Sigi sich in Italien niedergelassen, bis Sigi eine beunruhigende Nachricht aus der Heimat erhält... .

Freitag, 5.2.2016, 22.00 Uhr
Wh. SA 02.50 und 15.15 Uhr,
MO, 15.2., 13.50 Uhr

Henny und Sigi betreiben am Strand eine Würstelbude betreiben. Da ereilt Sigi die Nachricht, dass seine kleine Tochter von zuhause ausgerissen und spurlos verschwunden ist. Panisch fährt Sigi sofort nach Wien. Seine Frau macht einen Riesenkrach, in den auch beiderseits die Schwiegereltern einwirken. Sigis Frau hat nicht nur die Scheidung, sondern auch eine Ehestörungsklage gegen Henny eingereicht.

Eine fast perfekte Scheidung 
 
Originaltitel: Eine fast perfekte Scheidung (AUT 1997), Drehbuch und Regie: Reinhard Schwabenitzky

ORF/Andreas Friess

Andreas Vitasek, Elfi Eschke

Eine fast perfekte Scheidung 
 
Originaltitel: Eine fast perfekte Scheidung (AUT 1997), Drehbuch und Regie: Reinhard Schwabenitzky

ORF/Andreas Friess

Alexander Goebel, Elfi Eschke, Andreas Vitasek

Eine fast perfekte Scheidung 
 
Originaltitel: Eine fast perfekte Scheidung (AUT 1997), Drehbuch und Regie: Reinhard Schwabenitzky

ORF/Andreas Friess

Peter Fröhlich, Lotte Ledl, Claudia Kment, Hilde Sochor

Drehbuch und Regie:

Reinhard Schwabenitzky

Darsteller:

Andreas Vitasek (Sigi)
Elfi Eschke (Henny)
Hans Clarin (Hennys Vater)
Monika John (Hennys Mutter)
Claudia Kment (Sigis Frau)
Nicola Etzelstorfer (Sigis Tochter)
Kitty Speiser (Paula Hirnschroth)
Heinz Petters (Felix Hirnschroth)
Ernst Konarek (Gustl Hirnschroth)
Hilde Sochor (Rosemarie Fiala)
Lotte Ledl (Theres Fiala)
Peter Fröhlich (Adolf Fiala)

Spielfilm, AUT 1997


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.