Der Österreichische Film am Freitag

Black Flamingos - Sie lieben euch zu Tode

Anlässlich des 70. Geburtstags der österreichischen Schauspielgröße Marianne Mendt am 29. September, zeigt ORF III im Hauptabend die Krimikomödie „Black Flamingos – Sie lieben euch zu Tode“ aus dem Jahr 1998.

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Freitag, 25.09.2015, 20.15 Uhr
Wh.: 23.35 Uhr

Inhalt: Der junge Fotograf `Bobby` bekommt die Chance, als Journalist zu arbeiten. Er soll herausfinden, ob der plötzlich verstorbene Bürgermeister einer kleinen Ortschaft tatsächlich einen alten Panzer versteckt gehalten hat. Im Lauf seiner tollpatschigen Recherche kommt `Bobby` einem unheimlichen Treiben auf die Schliche. Ein Frauenring beschleunigt den Tod der Ehemänner, um auf diese Weise rascher an die Witwenpension zu kommen.

black flamingos - sie lieben euch zu tode

ORF/Einhorn Film/Petro Domenigg

Im Bild: Harald Posch (Robert ‚Bobby‘ Böhm), Herbert Fux (Sepp Kundgraber, Polizist) und Otto Tausig (Toni Zwickl).

Regie:

  • Houchang Allahyari

Drehbuch:

  • Harald Posch

Kamera:

  • Hans Selikovsky

Musik:

  • Marianne Mendt
  • Sandra Pires

Hauptdarsteller:

  • Harald Posch (Robert ‚Bobby‘ Böhm)
  • Sandra Cervik (Christa Kundegruber)
  • Marianne Mendt (Gisela Kogler)
  • Dolores Schmidinger (Helga Steininger)
  • Hilde Rom (Trude Zwickl)
  • Herbert Fux (Sepp Kundgraber, Polizist)
black flamingos - sie lieben euch zu tode

ORF/Einhorn Film/Petro Domenigg

Im Bild: Martin Weinek (Notarzt), Dolores Schmidinger (Helga Steininger), Marianne Mendt (Gisela Kogler), Hilde Rom (Trude Zwickl) und Otto Tausig (Toni Zwickl).

Komödie/Spielfilm, AUT 1998


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Amour Fou

    Das Drama wurde beim Österreichischen Filmpreis 2015 in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Bester Schnitt“ ausgezeichnet. Jessica Hausners Historienfilm handelt vom Doppelselbstmord des Schriftstellers Heinrich von Kleist und seiner Vertrauten Henriette Vogel.