Karl Merkatz zum 90er

Drei Herren

Karl Markovics, Karl Merkatz und Ottfried Fischer als liebenswürdige Psychiatrie-Patienten in einer skurrilen Komödie von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 1997.

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

(v.li.:) Karl Merkatz (Dölken), Karl Markovics (Ivo) und Ottfried Fischer (Sichel)

Freitag, 20.11.2020, 21.05 Uhr
Wh. Sa 13.40 Uhr

Drei liebenswert-harmlose Insaßen einer Nervenheilanstalt sollen den Sommer im offenen Vollzug am Land verbringen. Die lang ersehnte Reise endet vorzeitig - mit einer Herzattacke des Buschauffeurs. Auf das Selbstverständlichste glauben sich die drei Herren am Ziel und nehmen im nächstgelegenen Dorf Quartier. Während sie ohne Zögern beginnen, ihren skurrilen Beschäftigungen nachzugehen und Bekanntschaften mit den Außenseitern der Dorfgemeinschaft zu schließen, geraten das übrige Dorf und seine Honoratioren in helle Aufregung: die Kunde von den drei entsprungenen Anstaltsinsassen macht die Runde. Eine Treibjagd wird organisiert - eine Jagd, der sich auch - aus Interesse und unerkannt - die drei Herren anschließen.

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

Karl Markovics (Ivo)

Buch: Nikolaus Leytner, Max Linder, Helmut Gasser
Regie: Nikolaus Leytner

Darsteller:
Karl Merkatz (Dölken)
Karl Markovics (Ivo)
Ottfried Fischer (Sichel)
Regina Fritsch (Kamilla)
Erni Mangold (alte Frau)
Franz Buchrieser (Karli)
Dietmar Mössmer (Wessely)
Peter Faerber (Vater)
Uwe Schweiger (Vater)
Jaromir Borek (Wirt)
Johann Lurf (Fritz)
Johannes Silberschneider (Gendarm)
Klaus Ofczarek (Postenkommandant)
Hermann Scheidleder (Pfarrer)
Herbert Pendl (Pfleger)
Werner Wultsch (Lederjacke)
Martin Heesch (Schlüsselmann)

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

Karl Merkatz (Dölken), Ottfried Fischer (Sichel) und Karl Markovics (Ivo)

Spielfilm, AUT 1998

Programmschwerpunkt: Alles Gute zum Geburtstag, Karl Merkatz!


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Ene mene Muh... und tot bis Du...

    Eifersucht, Streit, und seltsame Todesfälle in einem Wiener Altersheim sorgen in Houchang Allahyaris schwarzer Komödie aus dem Jahr 2000 für Aufregung. Stark besetzt mit Waltraut Haas, Bibiana Zeller, Gunter Philipp, Kurz Sobotka, Karl Merkatz uam.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.